152 online
- Melt! Festival
- The Shins
- Michael Kiwanuka
- Various Artists
- Die Ärzte
- Santigold
- Tenacious D
- Hot Chip
- Totally Enormous Extinct Dinosaurs
- Greenville Festival
- Simian Mobile Disco
- Young Man
- Here We Go Magic
- Die Selbstkritik der Woche
- Dossier: Echo-Verleihung
- Grimes
- Nicolas Jaar
- MS Dockville
- Marbert Rocel
- Damon Albarn
- Sufjan Stevens
- iamamiwhoami
- We Are Augustines
- Enno Bunger
- Giana Factory
- Tanlines
- IAMDYNAMITE
- Soulsavers
- Best Coast
- Beach House
- Soulsavers
- Beyoncé
- 2Raumwohnung
- Adele
- SebastiAn
- Soko
- Wizo
- The Kooks
- Wolf Parade
- Slipknot
- Neil Young
- The Ting Tings
- Abba
- Taylor Swift
- Winson
- Jennifer Rostock
- 1990s
- The Last Shadow Puppets
- A
- Machine Head
- Lil Wayne
- Die Ärzte
- Basia Bulat
- The Black Atlantic
- Katy Perry
- Annie
- Wir sind Helden
- Angus & Julia Stone
- Simple Plan
- Mount Eerie
Beatsteaks
Beatsteaks: Die Beatsteaks live im Conne Island
Am Donnerstag den 1.9. öffnete das Conne Island zum wiederholten Male seine Tore für die Beatsteaks. Mit einem kalten Bier und einer Runde Tischtennis vertrieben sich die meisten Fans die Wartezeit auf das restlos ausverkaufte Konzert.Bereits vor Konzertbeginn traf man die ebenso gutgelaunten Berliner Jungs inmitten ihrer Fans an - ohne jegliche Berührungsängste schrieben sie fleißig Autogramme und posierten für Fotos.
Pünktlich um 21.30 Uhr betraten sie dann energiegeladen und voller Euphorie die Bühne und ihre Fans standen dem in nichts nach.

.jpg)

.jpg)
.jpg)
.jpg)





.jpg)
Neben zahlreichen Titeln aus ihrem aktuellen Album „Boombox“, vergnügten sie das Publikum auch mit älteren Songs der ersten Platten. "Why you not" war das absolute Highlight des Abends, vor allem für die eingefleischten Beatsteaks Fans, denn laut Frontmann Arnim Teutoburg-Weiß spielten sie diesen seit über 12 Jahren nicht mehr. Im Minutentakt mussten die Securitys crowdsurfende Fans aus der Menge ziehen.
Nachdem die Beatsteaks über 2 Stunden das Conne Island zum kochen brachten, gaben sie eine sieben Songs umfassende Zugabe für die jubelnde Menge. Unter anderem waren Klassiker wie „Frieda und die Bomben“, „Meantime“, „I don't care as long as you sing“ und „Let me in“ dabei.
Fazit: Es war ein grandioser Abend an dem die Beatsteaks wieder einmal eindrucksvoll bewiesen haben, dass gerade kleine Clubtouren absolut ihr Ding sind. In solchen Momenten spüren die Fans, dass die Jungs trotz ihres Erfolges auf dem Boden geblieben sind und den Kontakt zu ihnen mehr als alles andere schätzen.Oder wie es Sänger Arnim ausdrückte „In Stadien spielen wir nur um ein bisschen Geld zu machen, aber genau wegen solch kleiner Konzerte machen wir Musik. Vielen Dank Leute.“
Carolin Hundt
Pünktlich um 21.30 Uhr betraten sie dann energiegeladen und voller Euphorie die Bühne und ihre Fans standen dem in nichts nach.

.jpg)

.jpg)
.jpg)
.jpg)





.jpg)
Neben zahlreichen Titeln aus ihrem aktuellen Album „Boombox“, vergnügten sie das Publikum auch mit älteren Songs der ersten Platten. "Why you not" war das absolute Highlight des Abends, vor allem für die eingefleischten Beatsteaks Fans, denn laut Frontmann Arnim Teutoburg-Weiß spielten sie diesen seit über 12 Jahren nicht mehr. Im Minutentakt mussten die Securitys crowdsurfende Fans aus der Menge ziehen.
Nachdem die Beatsteaks über 2 Stunden das Conne Island zum kochen brachten, gaben sie eine sieben Songs umfassende Zugabe für die jubelnde Menge. Unter anderem waren Klassiker wie „Frieda und die Bomben“, „Meantime“, „I don't care as long as you sing“ und „Let me in“ dabei.
Fazit: Es war ein grandioser Abend an dem die Beatsteaks wieder einmal eindrucksvoll bewiesen haben, dass gerade kleine Clubtouren absolut ihr Ding sind. In solchen Momenten spüren die Fans, dass die Jungs trotz ihres Erfolges auf dem Boden geblieben sind und den Kontakt zu ihnen mehr als alles andere schätzen.Oder wie es Sänger Arnim ausdrückte „In Stadien spielen wir nur um ein bisschen Geld zu machen, aber genau wegen solch kleiner Konzerte machen wir Musik. Vielen Dank Leute.“
Carolin Hundt
Links




