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Solid
Solid: Solid, Mook und Törtchen in NYC
Zusammen mit Mook, Hank and Cupcakes und Wolff hat Solid im Pianos zu NYC gespielt. Ein aufregender historischer Abend in der Solid-Bandgeschichte. Lower Eastside, ein belebtes und hippes Viertel in Manhattan mit vielen jungen und musikinteressierten Menschen. Haufenweise Bands, die auf der Straße ihre CDs verteilen, Schauspielerinnen und durchgeknallte Künstler, Bettler und Junkies. Menschen....Menschen....und...Menschen...und wir mittendrin.
Das Pianos besteht aus einer Bar gleich am Einfang und dem Showroom dahinter. Der Barbesuch ist kostenlos, der Showroom nicht. Das hielt das Publikum aber glücklerweise nicht davon ab, unserer Darbietung beizuwohnen. Im Laufe des Abends hatte man Mühe überhaupt noch reinzukommen - einmal drin, kam man auch nicht mehr raus - könnte Geschäftsstrategie sein.
Voller Adrenalin vom Auftritt liefen wir in T-Shirts durch die lauwarme New Yorker Nacht und verarbeiteten unsere Eindrücke bei leckeren Sandwiches und Smalltalk mit betrunkenen Japanerinnen. Gegen 5 Uhr lagen wir dann alle wieder im Bett, fühlten uns um eine wunderbare Erfahrung reicher und träumten den amerikanischen Traum. Und nach dem Aufwachen wieder nur doofe Ami-Brötschen, na toll. Sollte wohl eine Art Realitätshammer sein.
Mit einem lachenden und einem weinenden Auge bereiteten wir uns seelisch und moralisch auf unser letztes Konzert in Plaistow, NH im Sad Cafe vor. Bilder folgen hier. Grüße!
Das Pianos besteht aus einer Bar gleich am Einfang und dem Showroom dahinter. Der Barbesuch ist kostenlos, der Showroom nicht. Das hielt das Publikum aber glücklerweise nicht davon ab, unserer Darbietung beizuwohnen. Im Laufe des Abends hatte man Mühe überhaupt noch reinzukommen - einmal drin, kam man auch nicht mehr raus - könnte Geschäftsstrategie sein.
Voller Adrenalin vom Auftritt liefen wir in T-Shirts durch die lauwarme New Yorker Nacht und verarbeiteten unsere Eindrücke bei leckeren Sandwiches und Smalltalk mit betrunkenen Japanerinnen. Gegen 5 Uhr lagen wir dann alle wieder im Bett, fühlten uns um eine wunderbare Erfahrung reicher und träumten den amerikanischen Traum. Und nach dem Aufwachen wieder nur doofe Ami-Brötschen, na toll. Sollte wohl eine Art Realitätshammer sein.
Mit einem lachenden und einem weinenden Auge bereiteten wir uns seelisch und moralisch auf unser letztes Konzert in Plaistow, NH im Sad Cafe vor. Bilder folgen hier. Grüße!
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