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Begbie
Begbie: Who's the King? (Konzertbericht zum 28.02. im Lido)
Obwohl Begbie aus Magdeburg ihr Debütalbum 'The Age Of Golden Lies' schon vor gut anderthalb Jahren veröffentlicht haben, starten sie jetzt damit noch einmal neu durch: 'Live For Today' als 3. Single, Remix-Offensive mit K-Paul, Cubehog und anderen und natürlich eine Tour. Diese führte sie gestern Abend zum 'Karrera Klub' ins Berliner Lido – wo sie zu ihrer Überraschung sogar eine Zugabe spielen mussten.
Gut eine Stunde spielten sich Sänger Christoph Schönefeldt mit Gitarrist Alexander Koßmann, dessen Bruder Benjamin am Schlagzeug und verstärkt mit einem vierten Bandmitglied recht routiniert durch ihr Repertoire – vom Album-Opener 'Tonight' über die alten Singles 'Recover' und 'Corridors' bis hin zu 'Maybe', das sie dann noch einmal als Zugabe präsentierten.
Dazu existieren nun übrigens gleich zwei offizielle Remixe: In einer 'Dark Tower'-Version, die sich vom Titel her auf die Fantasy-Saga von Stephen King bezieht, und im 'Candle Light Dinner Reflective Remix' von ihrem Heartdisco-Label-Kollegen Cubehog, der übrigens zehn der zwölf Originale noch einmal für die nur als Download erhältliche 'Deluxe Edition' sehr überzeugend überarbeitet hat.
Den besten der insgesamt 18 Remix hat allerdings der Berliner Elektro-DJ K-Paul (ohne Dauerpartner Lexy) abgeliefert. Vom sehr minimalistisch instrumentierten Titeltrack hat er sich nicht mal die Hälfte der Lyrics geschnappt, obwohl er das Stück mit sehr schön treibenden Elektro-Beats auf satte sieben Minuten verlängert hat. Übrig geblieben ist nur wenig mehr als das hier: „You're all I need./ All I ever wanted./ Are you all I can get?/ I'm lost in golden lies./ I've lost my mind./ We're drifting between places./ Virtual carrier pigeons are pecking the last granules of closeness.“
Ungewöhnlich beim Konzert war dagegen, dass ein Stück im (!) Publikum gespielt wurde. Schöne Geste, leider aber schwer zu verstehen. Alles in allem kamen aber Begbie gut an, so dass der Start ins neue Jahr gelungen ist und unbedingt schnell neues Material nachgelegt werden sollte. Die richtig große Sause wird aber wohl heute Abend abgehen, wenn die Jungs vor heimatlichem Publikum in Magdeburger Projekt 7 spielen.

Gut eine Stunde spielten sich Sänger Christoph Schönefeldt mit Gitarrist Alexander Koßmann, dessen Bruder Benjamin am Schlagzeug und verstärkt mit einem vierten Bandmitglied recht routiniert durch ihr Repertoire – vom Album-Opener 'Tonight' über die alten Singles 'Recover' und 'Corridors' bis hin zu 'Maybe', das sie dann noch einmal als Zugabe präsentierten.
Dazu existieren nun übrigens gleich zwei offizielle Remixe: In einer 'Dark Tower'-Version, die sich vom Titel her auf die Fantasy-Saga von Stephen King bezieht, und im 'Candle Light Dinner Reflective Remix' von ihrem Heartdisco-Label-Kollegen Cubehog, der übrigens zehn der zwölf Originale noch einmal für die nur als Download erhältliche 'Deluxe Edition' sehr überzeugend überarbeitet hat.
Den besten der insgesamt 18 Remix hat allerdings der Berliner Elektro-DJ K-Paul (ohne Dauerpartner Lexy) abgeliefert. Vom sehr minimalistisch instrumentierten Titeltrack hat er sich nicht mal die Hälfte der Lyrics geschnappt, obwohl er das Stück mit sehr schön treibenden Elektro-Beats auf satte sieben Minuten verlängert hat. Übrig geblieben ist nur wenig mehr als das hier: „You're all I need./ All I ever wanted./ Are you all I can get?/ I'm lost in golden lies./ I've lost my mind./ We're drifting between places./ Virtual carrier pigeons are pecking the last granules of closeness.“
Ungewöhnlich beim Konzert war dagegen, dass ein Stück im (!) Publikum gespielt wurde. Schöne Geste, leider aber schwer zu verstehen. Alles in allem kamen aber Begbie gut an, so dass der Start ins neue Jahr gelungen ist und unbedingt schnell neues Material nachgelegt werden sollte. Die richtig große Sause wird aber wohl heute Abend abgehen, wenn die Jungs vor heimatlichem Publikum in Magdeburger Projekt 7 spielen.





