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Lupe Fiasco
Lupe Fiasco: Ein Satz zu… Lasers
Rapper Lupe Fiasco aus Chicago macht uns kein X für ein U vor, sondern lieber ein A für ein O, um aus „Losers“ mit roter Sprühfarbe die gegenteiligen „Lasers“ zu machen, die sich u.a. gegen Ungerechtigkeit einsetzen, wie er es sich nicht nur im Booklet wünscht, sondern auch immer wieder in seinen Raps betont wie bei ’Words I Never Said’, in dem er u.a. die Anti-Terror-Maßnahmen der USA genauso kritisiert wie „heilige“ Kriege oder bei ’The Show Goes On’, mit dem er Ghetto-Kids Mut machen will, dass sie es auch ohne Waffengewalt im Leben zu etwas bringen können, leider bleibt der Sound etwas hinter den positiven Botschaften zurück und bewegt sich eher im Fahrwasser von Lil Wayne und Black Eyed Peas, was hier und da in nervigen Elektro-Pop-Rap endet, aber mit dem richtigen Biss wie zum Beispiel bei ’Letting Go’ durchaus sehr gut funktioniert, zumal er ja auch mit 'Till I Get There' seine erdigere Note unterstreicht und mit 'I Don't Wanna Care Right Now' ordenlich zum Tanzen einlädt.
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