ex-hartz-aber-vier

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ex-mama-berlin, ex-monkey-club und wie hieß der club denn noch davor? hat der schnellnamenwechsel gründe, müssen säumige mietzahler oder kleingeldplünderer nach südamerika flüchten, kommt der corel-gestaltete copy-flyer bei der kundschaft nicht an oder die kundschaft nicht in neuschwaben, nähe zionskirche? fire-club also jetzt, dazu noch eine gesangsformation, die anzahlmäßig die hälfte des vorhandenen raumes einnehmen wird. na, ich halte mich zurück - beim würfeln um den eintrittspreis hatte mir das schicksal eine eins und noch eine cd mit undefinierbarer musik zugespielt. warum wirkt alles so schluffig? hier wird verschämt pockotronik gehochlobt, daß man nur hoffen kann, die adressen der großverdiener mit bubifoto aus der schmachtabteilung tauchen nicht in der ablistung des schweizer datenhehlers auf. die augsburger puppenkiste spielt hölzern den musikversteher und ich muß nach dem amüsierten lesen der kommentare zugeben, von dieser hanseatischen 'pflichtveranstaltung' tonträgermäßig noch nicht gestreift worden zu sein. ich staube blue-note-reissues ladenneu für drei euro auf dem trödel ab und weiß, daß das musik für olle dödel wie mich ist und auch nichts für kompakte discs. da lamentiert man hier über ihh-tunes oder wie man das lädt. die company gewinnt derweil - so oder so; das ist der eigentliche clou. boah, und jetzt bitte eine schöne hartz-IV-faulenzerdebatte - ich will lesen, warum die angeblich jungen viel von den alten säcken mitschleppen, so von wegen revierabstecken und ressentiments. also, fire frei.





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