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Razorlight
Razorlight: Soundtrack meines Lebens - Golden Touch
Ich werde nie den Moment vergessen, in dem ich diesen Song zum ersten Mal gehört habe. Ich stand mit einem Kaffee in unserem WG-Wohnzimmer. Zugegebenermaßen stehe ich ziemlich oft irgendwo mit einem Kaffee rum.
In diesem Falle war „irgendwo“ eine englische Industriestadt, in der ich ein paar Monate Praktikum absolvieren wollte. Es war gerade Frühling geworden, die Sonne schien durchs Fenster, und ich war verliebt. In die kleinen roten Backsteinhäuschen. In die rund um die Uhr geöffneten Supermärkte. In die Radiosender, die Tag und Nacht nur Rockmusik spielen. In meine neue Freiheit. Und vielleicht auch ein bisschen in den Kollegen, der mir die CD zusammengestellt hatte, die im Hintergrund lief. Zwischen den Kooks und den Subways versteckte sich dieser Song, der so völlig anders war, als alles, was ich bisher gehört hatte. Golden Touch von Razorlight. Mehr noch als die Musik aber hat mich der Text fasziniert.
They say, 'Oh, she's changed'
You know what they mean
Well they mean, they're just jealous
Because they never do the things
They wish that they could do so well
Nachdem ich mir ständig von allen möglichen Leuten „zuhause“ anhören musste, wie sehr ich mich in letzter Zeit doch verändert hätte, wurde Golden Touch zum Soundtrack des Sommers, der tatsächlich alles verändert hat.
Wann immer ich diesen Song heute höre, liege ich in Gedanken in England mit meinen Freunden im Park. Wir reden über Gott und die Welt, wir sind glücklich, wir sind frei. Die Sonne scheint mir ins Gesicht, und ich spüre, wie das Gras meine nackten Fußsohlen kitzelt. Irgendwo in der Ferne fliegt ein Volleyball durch die Luft. Und irgendwo noch weiter weg, in einem anderen Leben, beneiden mich die Menschen um meine Freiheit.
Nein, schlimm ist nicht, dass ich mich verändert habe. Schlimm ist, dass ihr euch nie ändern werdet.
In diesem Falle war „irgendwo“ eine englische Industriestadt, in der ich ein paar Monate Praktikum absolvieren wollte. Es war gerade Frühling geworden, die Sonne schien durchs Fenster, und ich war verliebt. In die kleinen roten Backsteinhäuschen. In die rund um die Uhr geöffneten Supermärkte. In die Radiosender, die Tag und Nacht nur Rockmusik spielen. In meine neue Freiheit. Und vielleicht auch ein bisschen in den Kollegen, der mir die CD zusammengestellt hatte, die im Hintergrund lief. Zwischen den Kooks und den Subways versteckte sich dieser Song, der so völlig anders war, als alles, was ich bisher gehört hatte. Golden Touch von Razorlight. Mehr noch als die Musik aber hat mich der Text fasziniert.
They say, 'Oh, she's changed'
You know what they mean
Well they mean, they're just jealous
Because they never do the things
They wish that they could do so well
Nachdem ich mir ständig von allen möglichen Leuten „zuhause“ anhören musste, wie sehr ich mich in letzter Zeit doch verändert hätte, wurde Golden Touch zum Soundtrack des Sommers, der tatsächlich alles verändert hat.
Wann immer ich diesen Song heute höre, liege ich in Gedanken in England mit meinen Freunden im Park. Wir reden über Gott und die Welt, wir sind glücklich, wir sind frei. Die Sonne scheint mir ins Gesicht, und ich spüre, wie das Gras meine nackten Fußsohlen kitzelt. Irgendwo in der Ferne fliegt ein Volleyball durch die Luft. Und irgendwo noch weiter weg, in einem anderen Leben, beneiden mich die Menschen um meine Freiheit.
Nein, schlimm ist nicht, dass ich mich verändert habe. Schlimm ist, dass ihr euch nie ändern werdet.
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