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Northern Lite
Northern Lite: Tourtagebuch: 13.11. Hamburg
Northern Lite in der Hamburger Markthalle
Liege-, Sitz- und Partybefreiung
Nicht erst seit den Beatles steht Hamburg für Unterhaltung und Nachtleben. Die Stadt ist ein Sündenpfuhl - wahrscheinlich ein geschickter Camouflage-Trick des hiesigen Geldadels, um vom Fakt abzulenken, dass sich hier die reichsten Leute des Landes die Eier schaukeln - und Angehörige betrachten es mit Argwohn, wenn man hinfährt.
Diesmal habe ich von langer Hand geplant und ebenfalls ein Ablenkungsmanöver eingefädelt.

Ein größeres Bauprojekt.
Pünktlich zum Tourbeginn habe ich ein größeres Bauprojekt gestartet. Das hat zwei Vorteile: Erstens wird das leicht verdiente Geld sofort wieder ausgegeben und sinnvoll in den Wirtschaftskreislauf zurückgeführt. Zweitens ist die Bautätigkeit ein gesunder Ausgleich zur abgehobenen Welt der Unterhaltungskunst. Ich kann mich nach weltfremder Konversation mit Nachtschwärmern und so genannten Kreativen im Fachgespräch mit realen Bauprofis erden. Sülze statt Fingerfood, Bier statt Champagner- soweit der Plan.
Tatsächlich ging meine Fraternisierung zu weit, denn ich beließ es nicht bei schlauen Reden, sondern legte selbst Hand an. Da mir die nötige Befähigung fehlt, und ich ungern im Weg bin, suchte ich mir anspruchslose Hilfsarbeiten. Die sind leider körperlich und ich habe seit Ewigkeiten nichts Schweres getragen. Nun habe ich Rücken. Ich habe eine Liege, Sitz- und Partybefreiung, denn nur im Stehen tut Nichts weh. Zum Glück habe ich keinen Sitzberuf! Die Reeperbahn muss ohne mich auskommen, dieses Mal.
Liege-, Sitz- und Partybefreiung
Nicht erst seit den Beatles steht Hamburg für Unterhaltung und Nachtleben. Die Stadt ist ein Sündenpfuhl - wahrscheinlich ein geschickter Camouflage-Trick des hiesigen Geldadels, um vom Fakt abzulenken, dass sich hier die reichsten Leute des Landes die Eier schaukeln - und Angehörige betrachten es mit Argwohn, wenn man hinfährt.
Diesmal habe ich von langer Hand geplant und ebenfalls ein Ablenkungsmanöver eingefädelt.

Ein größeres Bauprojekt.
Pünktlich zum Tourbeginn habe ich ein größeres Bauprojekt gestartet. Das hat zwei Vorteile: Erstens wird das leicht verdiente Geld sofort wieder ausgegeben und sinnvoll in den Wirtschaftskreislauf zurückgeführt. Zweitens ist die Bautätigkeit ein gesunder Ausgleich zur abgehobenen Welt der Unterhaltungskunst. Ich kann mich nach weltfremder Konversation mit Nachtschwärmern und so genannten Kreativen im Fachgespräch mit realen Bauprofis erden. Sülze statt Fingerfood, Bier statt Champagner- soweit der Plan.
Tatsächlich ging meine Fraternisierung zu weit, denn ich beließ es nicht bei schlauen Reden, sondern legte selbst Hand an. Da mir die nötige Befähigung fehlt, und ich ungern im Weg bin, suchte ich mir anspruchslose Hilfsarbeiten. Die sind leider körperlich und ich habe seit Ewigkeiten nichts Schweres getragen. Nun habe ich Rücken. Ich habe eine Liege, Sitz- und Partybefreiung, denn nur im Stehen tut Nichts weh. Zum Glück habe ich keinen Sitzberuf! Die Reeperbahn muss ohne mich auskommen, dieses Mal.
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