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Amanda Blank
Amanda Blank: I Love You
Eine freche Göre wird flügge. Amanda Blank hat berühmte Kollegen und Freunde, auf ihrem Debütalbum rappt sie sich mit ihrem großen Mundwerk nun aber via Chefsessel von einer Unverschämtheit zur nächsten.

Sage mir, mit wem du umgehst und ich sage dir, wer du bist. Dieser allseits beliebte Wahrnehmungsfehler hat sich bei Amanda Blank schon vor der Veröffentlichung ihres Debütalbums "I Love You" bezahlt gemacht. Die junge Dame aus Philadelphia kann auf Ruf und Rat von so namhaften Kollaborationspartnern wie Spank Rock, M.I.A. und Santigold zurückgreifen und hat sich für die Arbeit an ihrer ersten eigenen Platte auch einige ihrer Freunde ans Mikrofon geholt. Das Endergebnis ist ein selbstbewusstes Pop-Album, das schon mit dem Einstiegs-Track "Make It Take It" mit durchgedrücktem Rücken sein Revier markiert. Kernige Beats und Synthies kombiniert mit einer großen HipHop-Klappe und so pragmatischen Zeilen wie "I Might like you better if we slept together [...] don't fuck with them chicks just fuck with me.", die man im Alltagsleben wohl eher in Richtung Y-Chromosom-Fraktion abgeschoben hätte.
Amanda Blank at the Warfield
Doch Miss Blank macht selbst gern mal auf dicke Hose und das richtig gut und mit ordentlich Tempo. Nur wenn es beispielsweise bei "A Love Song" ein wenig zu gewollt romantisch wird, tauscht man das Zuckerbrot gern wieder gegen die Peitsche. Wer sich selbst ein Bild von "I Love You" machen möchte, kann dies kostenlos auf ihrer MySpace-Seite tun, wo das Album komplett gestreamt wird.
Christine Stiller
VÖ: 07.08.09
Label: Downtown Records/Cooperative Music/Universal
Tracklist:
01. Make It Take It
02. Something Bigger, Something Better
03. Make-Up
04. Gimme What You Got
05. Lemme Get Some
06. Shame On Me
07. A Love Song
08. DJ
09. Might Like You Better
10. Big Heavy
11. Leaving You Behind

Sage mir, mit wem du umgehst und ich sage dir, wer du bist. Dieser allseits beliebte Wahrnehmungsfehler hat sich bei Amanda Blank schon vor der Veröffentlichung ihres Debütalbums "I Love You" bezahlt gemacht. Die junge Dame aus Philadelphia kann auf Ruf und Rat von so namhaften Kollaborationspartnern wie Spank Rock, M.I.A. und Santigold zurückgreifen und hat sich für die Arbeit an ihrer ersten eigenen Platte auch einige ihrer Freunde ans Mikrofon geholt. Das Endergebnis ist ein selbstbewusstes Pop-Album, das schon mit dem Einstiegs-Track "Make It Take It" mit durchgedrücktem Rücken sein Revier markiert. Kernige Beats und Synthies kombiniert mit einer großen HipHop-Klappe und so pragmatischen Zeilen wie "I Might like you better if we slept together [...] don't fuck with them chicks just fuck with me.", die man im Alltagsleben wohl eher in Richtung Y-Chromosom-Fraktion abgeschoben hätte.
Amanda Blank at the Warfield
Doch Miss Blank macht selbst gern mal auf dicke Hose und das richtig gut und mit ordentlich Tempo. Nur wenn es beispielsweise bei "A Love Song" ein wenig zu gewollt romantisch wird, tauscht man das Zuckerbrot gern wieder gegen die Peitsche. Wer sich selbst ein Bild von "I Love You" machen möchte, kann dies kostenlos auf ihrer MySpace-Seite tun, wo das Album komplett gestreamt wird.
Christine Stiller
VÖ: 07.08.09
Label: Downtown Records/Cooperative Music/Universal
Tracklist:
01. Make It Take It
02. Something Bigger, Something Better
03. Make-Up
04. Gimme What You Got
05. Lemme Get Some
06. Shame On Me
07. A Love Song
08. DJ
09. Might Like You Better
10. Big Heavy
11. Leaving You Behind
Links
franzi.finkenstein
vor 1046d 3h
Eine schwache Rezension für die coole Amanda Blank! "I Love You" ist mehr als: auf der Platte ist noch M.I.A. etc. zu hören.

Terrific! Terrific! Terrific! You sing Amanda Blank i I wish you much good lick! Sorry for my bad english.
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