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Beat!Beat!Beat!
Beat!Beat!Beat!: "Stars" am deutschen Indie-Himmel
Mit ihrem Debüt „Stars“ machen sich Beat!Beat!Beat! im Handumdrehen zu ebensolchen. Die erste EP hält, was schon die viel umjubelten Live-Auftritte der jungen Band versprochen haben.

Beat!Beat!Beat! - das sind vier sehr junge Menschen aus der Nähe von Köln. Sie haben angefangen in Clubs Konzerte zu geben, als sie eigentlich noch nicht einmal selbst hätten in diese gehen dürfen – teilweise benötigten sie die Erlaubnis der Eltern, um überhaupt auftreten zu können. Jetzt haben sie das Abitur in der Tasche und kommen besten Gewissens hinter die Schranken der Securities, um mit ihrem treibenden Sound das Publikum für sich zu gewinnen.
Oft werden sie dabei bereits mit Größen wie den Artic Monkeys oder Foals verglichen, und über den Tanzstil, den sich Sänger und Gitarrist Joshua ebenfalls bei letzteren abgeschaut haben soll, wird in diversen Foren schon heiß diskutiert. Dass sie die Vorschusslorbeeren und die viele Aufmerksamkeit auch verdienen, wollen Beat!Beat!Beat! jetzt mit ihren ersten Studioaufnahmen beweisen. Auf Festivals wie dem Jenseits von Millionen oder dem Dockville animierten sie bereits die Massen dazu, in die Zuckungen der Band mit einzustimmen und anschließend an den Merch-Ständen nach CDs der Indie-Musiker zu fragen. Die vielen verdutzten Gesichter aufgrund der fehlenden Aufnahmen waren Anlass genug, den Forderungen nach einer ersten Platte nachzukommen.
Die EP „Stars“ beweist jetzt, dass die Jünglinge auch mit Studioaufnahmen das halten können, was die beeindruckenden Live-Shows versprochen haben. Der Auftakt ist den Herren durchaus gelungen. Mit „Fireworks“ liefern sie ihren Festivalhit und ein sehr tanzbares Stück samt eingängigem Refrain ab. Der Titelsong „Stars“ glänzt mit einer leichtfüßig dahin gespielten Melodie und auch das hinterher geschobene „We Are Waves“ kann überzeugen; lässt es doch keineswegs vermuten, dass diese nostalgische Stimme wirklich von einem 19-Jährigen stammt. Beat!Beat!Beat! schaffen es mit ihrer „Wir können alles schaffen was wir wollen“- Attitude und ihren von Indie, Wave und Shoegaze beeinflussten Songs, Musik für die Massen zu produzieren, ohne dabei mainstream zu klingen.
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Die kommenden Monate sind Beat!Beat!Beat! wieder auf Tour. Erfolg ist schon fast garantiert, eine ähnlich steile Karriere wie die der Kilians, die ebenfalls aus einer kleinen Stadt kommen und quasi aus dem nichts die Herzen der Fans eroberten, scheint möglich. Bleibt nur zu hoffen, dass aus den kleinen „Stars“ keine Supernova wird, die plötzlich am Himmel explodiert.
Juliane Sondermeyer
VÖ: 09.10.2009
Label: Indigo
Tracklist:
01. stars
02. we are waves
03. fireworks
04. stars (the cinematics shoegaze remix)
05. we are waves (laubér remix)
Beat!Beat!Beat! - das sind vier sehr junge Menschen aus der Nähe von Köln. Sie haben angefangen in Clubs Konzerte zu geben, als sie eigentlich noch nicht einmal selbst hätten in diese gehen dürfen – teilweise benötigten sie die Erlaubnis der Eltern, um überhaupt auftreten zu können. Jetzt haben sie das Abitur in der Tasche und kommen besten Gewissens hinter die Schranken der Securities, um mit ihrem treibenden Sound das Publikum für sich zu gewinnen.
Oft werden sie dabei bereits mit Größen wie den Artic Monkeys oder Foals verglichen, und über den Tanzstil, den sich Sänger und Gitarrist Joshua ebenfalls bei letzteren abgeschaut haben soll, wird in diversen Foren schon heiß diskutiert. Dass sie die Vorschusslorbeeren und die viele Aufmerksamkeit auch verdienen, wollen Beat!Beat!Beat! jetzt mit ihren ersten Studioaufnahmen beweisen. Auf Festivals wie dem Jenseits von Millionen oder dem Dockville animierten sie bereits die Massen dazu, in die Zuckungen der Band mit einzustimmen und anschließend an den Merch-Ständen nach CDs der Indie-Musiker zu fragen. Die vielen verdutzten Gesichter aufgrund der fehlenden Aufnahmen waren Anlass genug, den Forderungen nach einer ersten Platte nachzukommen.
Die EP „Stars“ beweist jetzt, dass die Jünglinge auch mit Studioaufnahmen das halten können, was die beeindruckenden Live-Shows versprochen haben. Der Auftakt ist den Herren durchaus gelungen. Mit „Fireworks“ liefern sie ihren Festivalhit und ein sehr tanzbares Stück samt eingängigem Refrain ab. Der Titelsong „Stars“ glänzt mit einer leichtfüßig dahin gespielten Melodie und auch das hinterher geschobene „We Are Waves“ kann überzeugen; lässt es doch keineswegs vermuten, dass diese nostalgische Stimme wirklich von einem 19-Jährigen stammt. Beat!Beat!Beat! schaffen es mit ihrer „Wir können alles schaffen was wir wollen“- Attitude und ihren von Indie, Wave und Shoegaze beeinflussten Songs, Musik für die Massen zu produzieren, ohne dabei mainstream zu klingen.
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Die kommenden Monate sind Beat!Beat!Beat! wieder auf Tour. Erfolg ist schon fast garantiert, eine ähnlich steile Karriere wie die der Kilians, die ebenfalls aus einer kleinen Stadt kommen und quasi aus dem nichts die Herzen der Fans eroberten, scheint möglich. Bleibt nur zu hoffen, dass aus den kleinen „Stars“ keine Supernova wird, die plötzlich am Himmel explodiert.
Juliane Sondermeyer
VÖ: 09.10.2009
Label: Indigo
Tracklist:
01. stars
02. we are waves
03. fireworks
04. stars (the cinematics shoegaze remix)
05. we are waves (laubér remix)
