Black Skies in Broad Daylight

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    hier trifft die Aggression der AC/DC-Gitarren auf den humanistischen Eifer von Fugazi und den kompromisslosen Punkrock à la Stooges ("Where do all the dead boys go?/ No solution/ Just bombs below"). Die Brüder Eve, Lillian und Bosh Berlin kommen aus dem musikalischen Niemandsland St. Louis, was sie aber nicht davon abhielt, mal eben Steve Albini (Pixies, Nirvana) anzurufen, ob er nicht ihr Debut Album mit ihnen aufnehmen wolle.

    Und das tat er.

    Als Vorgeschmack erschien im Oktober 03 in England bereits die 10 inch Vinyl EP "The Blackout Generation", die für Wirbel sorgte und die dortige Presse nun von ihnen als "the Dark Hanson, the Evil Osmonds, the Anti Carpenters" schwärmt, die "ausser der Schlichtheit der Ramones und der Wut von Nirvana zudem auch noch eine politische Meinung haben". Das war während ihrer Support Tour für Melissa Auf Der Maur im April 04 gut zu beobachten - so entschuldigte Frontmann on stage beim deutschen Publikum für die amerikanische Politik und im Laufe der Show wird auch gerne mal ein George W. Bush Portrait verbrannt...

    Ihr ausgeprägtes soziales und politisches Bewußtsein und ihre Anti-Bush-Haltung verarbeiten sie auf ihrem Debütalbum "Black Skies in Broad Daylight". Die Musik kommt trotzdem aus der Hüfte. SO geht RocknRoll! .


    VÖ: 18. Mai 2004

    Label: Dreamworks (Universal)

    Trackliste:
    01.: Bombs Below
    02.: March In Daylight
    03.: End Gospel
    04.: New Year
    05.: No New Jesus
    06.: I Owe
    07.: Born Under The Gun
    08.: On All Fours
    09.: Keep It Till You Fold
    10.: Dead Deer
    11.: Standard Oil Trust
    12.: For Tomorrow We Die ... I Wish The Best For You
    13.: Body Worship

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