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Drei verschiedene Bandnamen, zwei EPs, gefühlte 100 Demos, vier Proberäume, unzählige Shows und ein Album - so ungefähr lässt sich die Bandgeschichte der Kölner von Cameron Can zusammenfassen.

Worauf sich die sechs einlassen, als sie sich an einem Winterabend im Sauerland zusammenfinden, um die Band zu gründen, wissen sie nicht. Auch, dass es sechs Jahre dauern wird, bis ihr Debütalbum erscheint und zwischenzeitlich standen die Zeichen nicht gut für "We Could Never Die". Das Leben kommt den Jungs dazwischen, und der Tod.
Umso mehr ist "We Could Never Die" nun Zeugnis ihres Durchhaltevermögens und vereint das beste aus Punkrock mit Hardcore. Treibende Rhythmen, eingängige Melodien und rasende Shouts das Rezept ist diesseits und jenseits des Atlantiks bestens bekannt und wird von Cameron Can in Songs wie "No Systems", "Times" und im Titeltrack "We Could Never Die" kompromisslos umgesetzt. Das Warten hat sich also gelohnt.

Worauf sich die sechs einlassen, als sie sich an einem Winterabend im Sauerland zusammenfinden, um die Band zu gründen, wissen sie nicht. Auch, dass es sechs Jahre dauern wird, bis ihr Debütalbum erscheint und zwischenzeitlich standen die Zeichen nicht gut für "We Could Never Die". Das Leben kommt den Jungs dazwischen, und der Tod.
Umso mehr ist "We Could Never Die" nun Zeugnis ihres Durchhaltevermögens und vereint das beste aus Punkrock mit Hardcore. Treibende Rhythmen, eingängige Melodien und rasende Shouts das Rezept ist diesseits und jenseits des Atlantiks bestens bekannt und wird von Cameron Can in Songs wie "No Systems", "Times" und im Titeltrack "We Could Never Die" kompromisslos umgesetzt. Das Warten hat sich also gelohnt.
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