- Melt! Festival
- The Shins
- Michael Kiwanuka
- Various Artists
- Die Ärzte
- Santigold
- Tenacious D
- Hot Chip
- Totally Enormous Extinct Dinosaurs
- Greenville Festival
- Simian Mobile Disco
- Young Man
- Here We Go Magic
- Die Selbstkritik der Woche
- Dossier: Echo-Verleihung
- Grimes
- Nicolas Jaar
- MS Dockville
- Marbert Rocel
- Damon Albarn
- Sufjan Stevens
- iamamiwhoami
- We Are Augustines
- Enno Bunger
- Giana Factory
- Tanlines
- IAMDYNAMITE
- Soulsavers
- Best Coast
- Beach House
- Soulsavers
- Beyoncé
- 2Raumwohnung
- Adele
- SebastiAn
- Soko
- Wizo
- The Kooks
- Slipknot
- Abba
- Wolf Parade
- Neil Young
- The Ting Tings
- Taylor Swift
- Winson
- Jennifer Rostock
- The Last Shadow Puppets
- 1990s
- A
- Machine Head
- Basia Bulat
- Lil Wayne
- Annie
- Die Ärzte
- Katy Perry
- The Black Atlantic
- Wir sind Helden
- Angus & Julia Stone
- Simple Plan
- Mount Eerie
Massive Attack
Massive Attack: Danny The Dog/Unleashed
Massive Attack goes Air. Wenigstens in Sachen Filmmusik, denn auf persönlichen Wunsch von Produzent Luc Besson und Regisseur Louis Leterrier, fertigten Massive Attack den knapp einstündigen Soundtrack zu „Danny The Dog/Unleashed“ - ab Januar 2005 in den deutschen Kinos – an. Während Air mit ihrer Musik zu „The Virgin Suicides“ deutlich als Air zu erkennen sind, gelingt es Massive Attack hingegen nur äußerst selten, „Danny The Dog/ Unleashed“ die eigene, unverkennbare Note anzuheften. Die eher düstere und Melancholie-durchdrängte Grundstimmung der ausnahmslos instrumentalen Platte, erinnert ansatzweise, wegen ihrer atmosphärischen Intensität, an „100th Window“. Nur selten bekommen Dub, Trip-Hop und Up-Tempo Beats auf dem Massive Attack Soundtrack-Debüt Platz zur vollen Entfaltung eingeräumt. Dominierend hingegen schleppende Songs mit Streichern und noch mehr Piano, die emotional aufwühlen, beklemmen, verstören und gleichwohl faszinieren.
Text: Manuel Möglich

