158 online
- Melt! Festival
- The Shins
- Michael Kiwanuka
- Various Artists
- Die Ärzte
- Santigold
- Tenacious D
- Hot Chip
- Totally Enormous Extinct Dinosaurs
- Greenville Festival
- Simian Mobile Disco
- Young Man
- Here We Go Magic
- Die Selbstkritik der Woche
- Dossier: Echo-Verleihung
- Grimes
- Nicolas Jaar
- MS Dockville
- Marbert Rocel
- Damon Albarn
- Sufjan Stevens
- iamamiwhoami
- We Are Augustines
- Enno Bunger
- Giana Factory
- Tanlines
- IAMDYNAMITE
- Soulsavers
- Best Coast
- Beach House
- Soulsavers
- Beyoncé
- 2Raumwohnung
- Adele
- SebastiAn
- Soko
- Wizo
- The Kooks
- Slipknot
- Abba
- Wolf Parade
- Neil Young
- The Ting Tings
- Taylor Swift
- Winson
- Jennifer Rostock
- The Last Shadow Puppets
- 1990s
- A
- Machine Head
- Basia Bulat
- Lil Wayne
- Annie
- Die Ärzte
- Katy Perry
- The Black Atlantic
- Wir sind Helden
- Angus & Julia Stone
- Simple Plan
- Mount Eerie
Deela
Deela: Mano Mano
Man muss das Rad nicht neu erfinden, aber man kann dafür sorgen, dass es schöner aussieht als vorher. Vor allem, wenn das alte Rad einen Platten hat. Zugegeben, Jesus ist eher der Ansprechpartner für Gleichnisse, aber dieses hier ist doch recht treffend, wenn man die Produktionsumstände von „Mano Mano“ bedenkt.
Denn die Festplatte von Ingo Möll verabschiedete sich in der abschließenden Produktionsphase samt fast fertiger Lieder. Die Songs mussten erneut geschrieben werden, warum also nicht auch besser, als vorher? Letztlich hatte er dann „Glück im Unglück“, als die Songs wirklich besser wurden, als gedacht.
Das neue Ergebnis wurde dann auf den Silberling gepresst und nennt sich nun „Mano Mano“. Dabei spielt die Hand (span. „Mano“) eine tragende Rolle: Das Instrumentarium ist selbst eingespielt, Martin Morsch an Drums und Percussions, zuständig für die groovigen Beats und Ingo Möll an den harmonischen Instrumenten. Im Endeffekt fehlte nur noch das Feintuning am Computer und fertig war die Musik. Für die Gesangsparts wurden internationale Künstler eingeladen, die dem multikulturellen Flair der Songs ein wiedererkennbares Gesicht verliehen. So finden sich neben Mango Juice (Reggae-Künstler) und Inga Lühning (Re:Jazz-Sängerin) auch Namen wie Maria Garcia Lora oder Kasia Bortnik. Das Gesamtgebilde erscheint auf den ersten Blick paradox, so ist es einerseits tanzbar und wirkt dennoch relaxt.
Da hat man einerseits jazzige Latin-Nummern, wie beispielsweise „One Eyed Captain“ oder „Hole in the Sun“, und andererseits findet man groovige Reggae-Sounds („Power Gone“). Insgesamt eine mit 19 Songs gut gefüllte und abwechslungsreiche Platte mit viel Flair.
Ganz egal, wie man den Sound genau benennen will, ob nun tanzbare Lounge-Musik oder Buena Vista Social Chili Peppers Dub, es ist und bleibt eine chillige, ausgeglichene Platte.
Text: Tim Kollande
VÖ: 31.08.2007
Label: Switchstance Recordings
Tracklist:
01. “Mountains And Stars“
02. “One Eyed Captain“ feat. Mango Juice
03. “Killo” feat. Maria Garcia Lora
04. “Hole In The Sun”
05. “All There Is”
06. “Uciekam” feat. Kasia Bortnik
07. “Obrigado”
08. “Power Gone” feat. Shocking Murray, Maiiah & Mango Juice
09. “7 Nights A Week”
10. “Radio Deela” feat. Maria Garcia Lora
11. “Absourdo”
12. “Take it Slow”
13. “Esperame” feat. Miriam Suarez Argueta
14. “Quirez Corazon” feat. Maria Garcia Lora
15. “For What You Are” feat. Mango Juice
16. “Naked (Mano Mano Mix)” feat. Inga Lühning
17. “Local Deela” feat. Mango Juice
18. “Parero” feat. Maria Garcia Lora
19. “King Alpha & Queen Omega” feat. Mango Juice
Vorbestellen? Hier klicken!
Denn die Festplatte von Ingo Möll verabschiedete sich in der abschließenden Produktionsphase samt fast fertiger Lieder. Die Songs mussten erneut geschrieben werden, warum also nicht auch besser, als vorher? Letztlich hatte er dann „Glück im Unglück“, als die Songs wirklich besser wurden, als gedacht.
Das neue Ergebnis wurde dann auf den Silberling gepresst und nennt sich nun „Mano Mano“. Dabei spielt die Hand (span. „Mano“) eine tragende Rolle: Das Instrumentarium ist selbst eingespielt, Martin Morsch an Drums und Percussions, zuständig für die groovigen Beats und Ingo Möll an den harmonischen Instrumenten. Im Endeffekt fehlte nur noch das Feintuning am Computer und fertig war die Musik. Für die Gesangsparts wurden internationale Künstler eingeladen, die dem multikulturellen Flair der Songs ein wiedererkennbares Gesicht verliehen. So finden sich neben Mango Juice (Reggae-Künstler) und Inga Lühning (Re:Jazz-Sängerin) auch Namen wie Maria Garcia Lora oder Kasia Bortnik. Das Gesamtgebilde erscheint auf den ersten Blick paradox, so ist es einerseits tanzbar und wirkt dennoch relaxt.
Da hat man einerseits jazzige Latin-Nummern, wie beispielsweise „One Eyed Captain“ oder „Hole in the Sun“, und andererseits findet man groovige Reggae-Sounds („Power Gone“). Insgesamt eine mit 19 Songs gut gefüllte und abwechslungsreiche Platte mit viel Flair.
Ganz egal, wie man den Sound genau benennen will, ob nun tanzbare Lounge-Musik oder Buena Vista Social Chili Peppers Dub, es ist und bleibt eine chillige, ausgeglichene Platte.
Text: Tim Kollande
VÖ: 31.08.2007
Label: Switchstance Recordings
Tracklist:
01. “Mountains And Stars“
02. “One Eyed Captain“ feat. Mango Juice
03. “Killo” feat. Maria Garcia Lora
04. “Hole In The Sun”
05. “All There Is”
06. “Uciekam” feat. Kasia Bortnik
07. “Obrigado”
08. “Power Gone” feat. Shocking Murray, Maiiah & Mango Juice
09. “7 Nights A Week”
10. “Radio Deela” feat. Maria Garcia Lora
11. “Absourdo”
12. “Take it Slow”
13. “Esperame” feat. Miriam Suarez Argueta
14. “Quirez Corazon” feat. Maria Garcia Lora
15. “For What You Are” feat. Mango Juice
16. “Naked (Mano Mano Mix)” feat. Inga Lühning
17. “Local Deela” feat. Mango Juice
18. “Parero” feat. Maria Garcia Lora
19. “King Alpha & Queen Omega” feat. Mango Juice
Vorbestellen? Hier klicken!
Links


