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Depeche Mode
Depeche Mode: Sounds Of The Universe
Sie haben es wieder (und inzwischen dann ja schon zum zwölften Mal) getan: Dave Gahan, Martin Gore und Andrew Fletcher veröffentlichen ein neues Studioalbum und es ist von vorne bis hinten vor allem eins: Depeche Mode.
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Diese Band schafft es nun schon seit fast 30 (!) Jahren unverwechselbar einzigartig zu sein und dabei trotzdem immer wieder auch den Puls der sich verändernden Zeiten zu treffen. Den ersten Beweis, dass das auch diesmal wieder funktioniert, haben sie mit der Singleauskopplung "Wrong" bereits angetreten.
Ins Studio lud man sich neben Produzent Ben Hillier (der übrigens auch schon für "Playing The Angel" hinter den Reglern stand), vor allem lauter e-Bay-Päckchen, bestellt von Martin und voll mit analogen Synthesizern und absurden Klangmaschinen. Auch ein Markenzeichen dieser Band, die schon früh die absurdesten Geräusche in ihre Musik webte, doch geht es im neuen Sound-Universum insgesamt wieder elektronischer zu: da knarzt, knackt, blubbert, quietscht, klappert, piept und scheppert es, wie in guten alten Zeiten. Natürlich sorgfältig eingepackt in grandiose Melodie- und Songstrukturen, mit einer ordentlichen Priese Düsterkeit versehen und mit Pop gewürzt. So werden die ebenfalls bekannten Themen von Lust, (meist trauriger) Liebe, Abhängigkeiten, Sehnsucht, Romantik und Sünde von Daves markanter Stimme in die Songformen gegossen.
Stammten bei "Playing The Angel" schon drei Songs aus Daves Feder, so war er für "Sounds Of The Universe" nicht nur maßgeblich am Songwriting beteiligt, sondern diesmal gibt es sogar einen Titel, bei dem Dave und Martin sich die Credits teilen. Auch wenn es sicher auch den ein oder anderen schwächeren Momente auf dieser Platte gibt, ist sie eine mehr als gelungene Antwort auf die Frage, wie Depeche Mode 2009 klingen könnte.
Depeche Mode - Wrong
Für die Die-Hard-Fans könnte es noch interessant sein, dass es "Sound Of The Universe" in gleich drei verschiedenen Varianten zu haben gibt. Neben der ganz normalen CD, gibt es nicht nur eine Deluxe-Edition, die neben der CD noch eine DVD enthält, auf der sich das Album in DTS 5.1 surround sound, ein paar Remixe, das Video und ein Film zum Album befindet. Der Fan-Traum schlechthin soll aber mit dem Box-Set wahr werden. Hier findet sich eine komplette zweite Audio CD mit Remixen und Bonus-Tracks aus der Albumsession (unter anderem auch der die Kollaboration von Martin und Dave), sowie eine dritte Audio CD, die exklusive Demos von alten und neuen, vor allem aber unveröffentlichten Tracks enthält. Natürlich auch hier die DVD mit noch mehr Filmmaterial und dann noch zwei Fotobücher: eins mit allen Texten und bebildert mit Aufnahmen von Anton Corbijn und eins mit Fotos aus der Entstehungsgeschichte des Albums.
Caroline Frey
VÖ: 17.04.09
Label: Mute/EMI
Tracklist:
01. In Chains
02. Hole To Feed
03. Wrong
04. Fragile Tension
05. Little Soul
06. In Sympathy
07. Peace
08. Come Back
09. Spacewalker
10. Perfect
11. Miles Away / The Truth Is
12. Jezebel
13. Corrupt
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Diese Band schafft es nun schon seit fast 30 (!) Jahren unverwechselbar einzigartig zu sein und dabei trotzdem immer wieder auch den Puls der sich verändernden Zeiten zu treffen. Den ersten Beweis, dass das auch diesmal wieder funktioniert, haben sie mit der Singleauskopplung "Wrong" bereits angetreten.
Ins Studio lud man sich neben Produzent Ben Hillier (der übrigens auch schon für "Playing The Angel" hinter den Reglern stand), vor allem lauter e-Bay-Päckchen, bestellt von Martin und voll mit analogen Synthesizern und absurden Klangmaschinen. Auch ein Markenzeichen dieser Band, die schon früh die absurdesten Geräusche in ihre Musik webte, doch geht es im neuen Sound-Universum insgesamt wieder elektronischer zu: da knarzt, knackt, blubbert, quietscht, klappert, piept und scheppert es, wie in guten alten Zeiten. Natürlich sorgfältig eingepackt in grandiose Melodie- und Songstrukturen, mit einer ordentlichen Priese Düsterkeit versehen und mit Pop gewürzt. So werden die ebenfalls bekannten Themen von Lust, (meist trauriger) Liebe, Abhängigkeiten, Sehnsucht, Romantik und Sünde von Daves markanter Stimme in die Songformen gegossen.
Stammten bei "Playing The Angel" schon drei Songs aus Daves Feder, so war er für "Sounds Of The Universe" nicht nur maßgeblich am Songwriting beteiligt, sondern diesmal gibt es sogar einen Titel, bei dem Dave und Martin sich die Credits teilen. Auch wenn es sicher auch den ein oder anderen schwächeren Momente auf dieser Platte gibt, ist sie eine mehr als gelungene Antwort auf die Frage, wie Depeche Mode 2009 klingen könnte.
Depeche Mode - Wrong
Für die Die-Hard-Fans könnte es noch interessant sein, dass es "Sound Of The Universe" in gleich drei verschiedenen Varianten zu haben gibt. Neben der ganz normalen CD, gibt es nicht nur eine Deluxe-Edition, die neben der CD noch eine DVD enthält, auf der sich das Album in DTS 5.1 surround sound, ein paar Remixe, das Video und ein Film zum Album befindet. Der Fan-Traum schlechthin soll aber mit dem Box-Set wahr werden. Hier findet sich eine komplette zweite Audio CD mit Remixen und Bonus-Tracks aus der Albumsession (unter anderem auch der die Kollaboration von Martin und Dave), sowie eine dritte Audio CD, die exklusive Demos von alten und neuen, vor allem aber unveröffentlichten Tracks enthält. Natürlich auch hier die DVD mit noch mehr Filmmaterial und dann noch zwei Fotobücher: eins mit allen Texten und bebildert mit Aufnahmen von Anton Corbijn und eins mit Fotos aus der Entstehungsgeschichte des Albums.
Caroline Frey
VÖ: 17.04.09
Label: Mute/EMI
Tracklist:
01. In Chains
02. Hole To Feed
03. Wrong
04. Fragile Tension
05. Little Soul
06. In Sympathy
07. Peace
08. Come Back
09. Spacewalker
10. Perfect
11. Miles Away / The Truth Is
12. Jezebel
13. Corrupt
Links
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BudSpencer
vor 1159d 9h
was für ne schlechte rezension - wer schreibt denn hier? ein fan oder gleich die plattenfirma - die kilometerlange produktanpreisung am ende schreit danach... und über einzelne stücke erfahr ich gleichmal gar nix... buuuu






man hätte auch einfach nur schreiben können, dass die platte klingt, wie alle anderen davor auch. (dann hätte plattfuß-bud wahrscheinlich mehr erfahren)
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