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Friendly Rich And The Lollipop People
Friendly Rich And The Lollipop People: Dinosaur Power
"Mardi-Gras-Vaudeville-Cabaret-Polka-Zirkus" für alle Altersklassen. Humorvoll, selbstironisch und wahnsinnig unterhaltsam.

Stimmlich erinnert der Gesang von Richard Marsella, a.k.a. Friendly Rich, an Tom Waits auf Acid. Auch instrumental haut sein Musik-Ensemble „Lollipop People“ in eine ähnliche Kerbe: flirrender Polkablues, verspieltes Vaudeville-Cabaret, jede Menge Bläser, Banjo-Riffs und Harfengeklimper. Zuweilen stellt man sich beim Hören von "Dinosaur Power" einen entrückt aufgedrehten Zirkusbären vor, der ein Spielzeuggeschäft verwüstet.
The Friendly Rich - Show-Trailer
Mit irrwitziger Energie aufgeladen reihen sich die Kompositionen aneinander. Kaum Zeit zum Verschnaufen bleibt zwischen Uptempo-Country-Brass Songs wie „The Ballad of Ken Carter“ oder dem exaltierend-operettenhaften „The Miserable End of Captain Alonso“, inklusive Schifferklavier und Cembalo. Die musikalischen Bezüge reichen von Ragtime über Swing bis Vaudeville-Blues.
Alles ist mit einem gehörigen Schuss Ironie angereichert. Das ist erfrischend und sympathisch zugleich und setzt den Sound des Albums in einen spielerischen Kunst-Kontext, der undogmatisch und leicht verständlich bleibt.
Friendly Rich and the Lollipop People - Goodbye Blue Monday
„Dinosaur Power“ ist ohne Probleme für (fast) alle Altersklassen kompatibel: Marsella hat eine universelle Musiksprache gefunden, die zugleich ausgesprochen konsumierbar, komplex und unterhaltend ist. Das gelingt nicht jedem. Den Mainstream wird er damit nicht erreichen können, dazu fehlen ganz klar Pop-Appeal und griffige Hooklines. Aber das muss und soll auch nicht sein. Friendly Rich and the Lollipop People funktionieren perfekt genau so, wie sie sind.
Arne Hirsemann
VÖ: 20.03.2009
Label: Hazelwood Vinyl Plastics
Tracklist:
1. Gentlemen’s Club
2. Fatwa
3. Maybe Tomorrow
4. The Ballad of Ken Carter
5. Goodbye Blue Monday
6. Fräulein Fleischsalat
7. The Miserable End of Captain Alonso
8. Dinosaur Power
9. La Bohème
10. Me n’ Mom
11. The Family Tree
12. Theatre of War

Stimmlich erinnert der Gesang von Richard Marsella, a.k.a. Friendly Rich, an Tom Waits auf Acid. Auch instrumental haut sein Musik-Ensemble „Lollipop People“ in eine ähnliche Kerbe: flirrender Polkablues, verspieltes Vaudeville-Cabaret, jede Menge Bläser, Banjo-Riffs und Harfengeklimper. Zuweilen stellt man sich beim Hören von "Dinosaur Power" einen entrückt aufgedrehten Zirkusbären vor, der ein Spielzeuggeschäft verwüstet.
The Friendly Rich - Show-Trailer
Mit irrwitziger Energie aufgeladen reihen sich die Kompositionen aneinander. Kaum Zeit zum Verschnaufen bleibt zwischen Uptempo-Country-Brass Songs wie „The Ballad of Ken Carter“ oder dem exaltierend-operettenhaften „The Miserable End of Captain Alonso“, inklusive Schifferklavier und Cembalo. Die musikalischen Bezüge reichen von Ragtime über Swing bis Vaudeville-Blues.
Alles ist mit einem gehörigen Schuss Ironie angereichert. Das ist erfrischend und sympathisch zugleich und setzt den Sound des Albums in einen spielerischen Kunst-Kontext, der undogmatisch und leicht verständlich bleibt.
Friendly Rich and the Lollipop People - Goodbye Blue Monday
„Dinosaur Power“ ist ohne Probleme für (fast) alle Altersklassen kompatibel: Marsella hat eine universelle Musiksprache gefunden, die zugleich ausgesprochen konsumierbar, komplex und unterhaltend ist. Das gelingt nicht jedem. Den Mainstream wird er damit nicht erreichen können, dazu fehlen ganz klar Pop-Appeal und griffige Hooklines. Aber das muss und soll auch nicht sein. Friendly Rich and the Lollipop People funktionieren perfekt genau so, wie sie sind.
Arne Hirsemann
VÖ: 20.03.2009
Label: Hazelwood Vinyl Plastics
Tracklist:
1. Gentlemen’s Club
2. Fatwa
3. Maybe Tomorrow
4. The Ballad of Ken Carter
5. Goodbye Blue Monday
6. Fräulein Fleischsalat
7. The Miserable End of Captain Alonso
8. Dinosaur Power
9. La Bohème
10. Me n’ Mom
11. The Family Tree
12. Theatre of War
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