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Final Fantasy
Final Fantasy: He Poos Clouds
Kein Jahr liegt zwischen dem Final Fantasy-Debütalbum "Has A Good Home" und dem Folgewerk des Kanadiers Owen Pallett. "He Poos Clouds" heißt das gute Stück, und bevor Pallett mit der Arbeit an seiner neuen Platte anfing, legte er sich dafür drei Dogmen zurecht:
1. Eine Ansammlung an Stücken, die zur Erneuerung aller acht Dungeons and Dragons-Schulen beitragen soll.
2. Alle Stücke sind für Stimme und Streicher-Quartett geschrieben.
3. Niemand der die Stücke gehört hat, soll jemals wieder Gedanken an Selbstmord haben.
Lassen wir das einfach unkommentiert stehen. Im Grunde setzt "He Poos Clouds" dort an, wo "Has A Good Home" aufhörte, um sich dabei noch weiter vom typischem Pop-Songwriting zu entfernen. Pallett arbeitet auf diesem Album vermehrt mit klassischen Arrangements wie Cembalo, Bläsern und einem Streicher-Quartett.
Das alles klingt anders, aber nicht ansatzweise ungewöhnlich. Vielmehr fantastisch oder besser: Wie die herrlichste Mischung aus E- und U-Musik. Owen Pallett beweist mit "He Poos Clouds" eindrucksvoll, dass er auch ganz gut ohne die Hilfe der großen Arcade Fire auskommt. Owen war nicht nur Vorband von Arcade Fire, sondern ist zudem noch Tourmusiker von ihnen. Nur für die, die es noch nicht wussten.
Text: Manuel Möglich
1. Eine Ansammlung an Stücken, die zur Erneuerung aller acht Dungeons and Dragons-Schulen beitragen soll.
2. Alle Stücke sind für Stimme und Streicher-Quartett geschrieben.
3. Niemand der die Stücke gehört hat, soll jemals wieder Gedanken an Selbstmord haben.
Lassen wir das einfach unkommentiert stehen. Im Grunde setzt "He Poos Clouds" dort an, wo "Has A Good Home" aufhörte, um sich dabei noch weiter vom typischem Pop-Songwriting zu entfernen. Pallett arbeitet auf diesem Album vermehrt mit klassischen Arrangements wie Cembalo, Bläsern und einem Streicher-Quartett.
Text: Manuel Möglich
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