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Hundreds
Hundreds: Hundreds
Hanseatische Zurückhaltung trifft auf Spielfreude: Mit "Hundreds" legen die Geschwister Eva und Philipp Milner ihr Albumdebüt vor - himmlischen Indie-Pop mit Elektro-Einflüssen.
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Vertrauen ist Basis für jede Form von Beziehung. Hundreds, alias Eva und Philipp Milner, haben das Glück als Geschwisterpaar über diesen stabilen Grundstein zu verfügen. Jahrelang zusammen aufgewachsen, versteht man sich irgendwann blind. Das sieht und hört man auch bei den beiden Hamburgern. Auf musikalischer Ebene gibt das Duo ebenfalls ein perfektes Paar ab. Das selbstbetitelte Debütalbum ist nun, zwei Jahre nach der Bandgründung, endlich fertig. Zwölf Songs sind es geworden. Einflüsse, wie etwa Björk oder Massive Attack sind deutlich hörbar, was jedoch nicht heißt, dass hier dreist abgekupfert wurde.
Der melancholische Synthie-Pop hat durch die eingängige Rhythmik, Klaviermelodien und Eva Milners charakteristische Stimme seine eigene, unverkennbare Note bekommen. Doch man muss sich schon auf die Musik und die entstehende Stimmung einlassen, um die Schönheit dieser Platte zu entdecken. Mit Liedern, wie "Happy Virus" und "Song For A Sailor" finden sich aber auch durchaus poppige Tracks auf dem Album wieder, die tanzbar sind und einen gesunden Ausgleich schaffen.
Textlich haben sich Hundreds für die englische Sprache entschieden. Liebe, Rastlosigkeit und Augenblicke der Begegnung kann man so, nach Meinung von Eva, einfach besser ausdrücken. Als Debüt gleich so eine tiefgründige und gefühlvolle Platte zu erschaffen, zeugt von großem Können und Potential. Wir wünschen uns weitere Hundert solcher Platten!
Natascha Siegert
VÖ: 30.04.2010
Label: Sinnbus
Tracklist:
01. Solace
02. Grab The Sunset
03. Happy Virus
04. Fighter
05. I Love My Harbour
06. Blank
07. Machine
08. Song For A Sailor
09. Walking On Rails
10. Wait For My Raccoon
11. Let's Write The Streets
12. Little Heart
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Vertrauen ist Basis für jede Form von Beziehung. Hundreds, alias Eva und Philipp Milner, haben das Glück als Geschwisterpaar über diesen stabilen Grundstein zu verfügen. Jahrelang zusammen aufgewachsen, versteht man sich irgendwann blind. Das sieht und hört man auch bei den beiden Hamburgern. Auf musikalischer Ebene gibt das Duo ebenfalls ein perfektes Paar ab. Das selbstbetitelte Debütalbum ist nun, zwei Jahre nach der Bandgründung, endlich fertig. Zwölf Songs sind es geworden. Einflüsse, wie etwa Björk oder Massive Attack sind deutlich hörbar, was jedoch nicht heißt, dass hier dreist abgekupfert wurde.
Der melancholische Synthie-Pop hat durch die eingängige Rhythmik, Klaviermelodien und Eva Milners charakteristische Stimme seine eigene, unverkennbare Note bekommen. Doch man muss sich schon auf die Musik und die entstehende Stimmung einlassen, um die Schönheit dieser Platte zu entdecken. Mit Liedern, wie "Happy Virus" und "Song For A Sailor" finden sich aber auch durchaus poppige Tracks auf dem Album wieder, die tanzbar sind und einen gesunden Ausgleich schaffen.
Textlich haben sich Hundreds für die englische Sprache entschieden. Liebe, Rastlosigkeit und Augenblicke der Begegnung kann man so, nach Meinung von Eva, einfach besser ausdrücken. Als Debüt gleich so eine tiefgründige und gefühlvolle Platte zu erschaffen, zeugt von großem Können und Potential. Wir wünschen uns weitere Hundert solcher Platten!
Natascha Siegert
VÖ: 30.04.2010
Label: Sinnbus
Tracklist:
01. Solace
02. Grab The Sunset
03. Happy Virus
04. Fighter
05. I Love My Harbour
06. Blank
07. Machine
08. Song For A Sailor
09. Walking On Rails
10. Wait For My Raccoon
11. Let's Write The Streets
12. Little Heart
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