Happiness

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Don't believe the hype: Auf ihrem 80s-Pop-Album „Happiness“ geben die Hurts ein so jammervolles Bild ab, dass sich wahrlich die Frage nach der Ernsthaftigkeit stellt.


Es hat ja schon etwas Sozialromantisches: Da raffen sich zwei vormals arbeitslose englische Twentysomethings zusammen und sprechen im edlen Zwirn bei einer Plattenfirma vor. Theo Hutchcraft und Adam Anderson hatten es bis vor wenigen Monaten alles andere als leicht. Um ihre berufliche Perspektivlosigkeit zu verarbeiten, entschlossen sich die beiden, dass 80er-Musikprojekt Hurts aus dem Boden zu stampfen. Soweit zumindest die gern zitierte Legende.

Im Interview mit dem Musikexpress äußerte sich Anderson unlängst zu der traurigen Vorgeschichte: „Als wir vor einem Jahr mit Hurts anfingen, waren wir arbeitslos und so unglücklich wie nie zuvor in unserem Leben. Da schreibt man schon automatisch keine lustigen Lieder.“ Gesagt getan. Mit ihrer melodramatischen Single „Wonderful Life“ werfen sie kurzerhand eine musikalische Blendgranate auf den Markt, die vom NME bereits früh mit Pauken und Trompeten angekündigt wurde. Ein Song, der mittlerweile bei Get The Clip auf VIVA und vor den stündlichen Nachrichten auf n-tv läuft. Ganz nebenbei steigen die beiden Dandys mit dem Track auf Platz zwei in die deutschen Singlecharts ein und bekommen die Glückwünsche dafür von Anne Gesthuysen im ARD-Morgenmagazin. Die Sache mit den Hurts hat sich wohl nicht bloß auf der Depeche Mode-Party herumgesprochen. Mission erfüllt? Scheint so. Doch hat der Hype seine Berechtigung? Beim Hören ihres Debütalbums „Happiness“ kommt man ins Grübeln.

 

Schon der Albumtitel stellt gewissermaßen eine arglistige Täuschung am Käufer dar. Wer sich ohne Hintergrundwissen die Platte zulegen will, dem sei die Mitnahme des Kassenbons zu empfehlen. Denn Fröhlichkeit verkörpern die Songs auf „Happiness“ nun wahrlich nicht. Kredenzt werden stattdessen Stücke, die ihr Heil in einer gesunden Melancholie finden und hin und wieder mit einem Teelöffel Hoffnung abgeschmeckt werden. Nimmt man nun das musikalische Gewand der Klagelieder unter die Lupe, fühlt man sich zwei Jahrzehnte zurückversetzt: Das Duo setzt dem 80s-Revival die Krone auf. Wem schon bei La Roux der Geduldsfaden riss, dem verpassen die Hurts nun endgültig das K.O. Im Opener „Silver Lining“, einem langsamen Stück mit stampfenden Beat und den obligatorischen Synthies, zeigt vor allem Sänger Theo Hutchcraft, wie die Spielregeln bei den Hurts aussehen. Mit welch übertriebener Inbrunst er die Worte „there is no way back“ ins Firmament haucht - das geht schon ins Mark. Mit seiner (nicht gänzlich schlechten) Stimme überspannt Hutchcraft den Bogen des Pathos um Weiten. Perfektion kann auch nach hinten losgehen. Sein gefühl- und jammervolles Geseier wirkt wie ein satirischer Abgesang auf stimmliche Schmachtfetzen wie George Michael.

Hurts - "Stay"


Im Chartbreaker „Wonderful Life“ das selbe Spiel: Lässt man den Song auf sich wirken, hat man spätestens beim Refrain diese Gänsehaut, die man bekommt, wenn man sich fremdschämt. Grund dafür ist vor allem diese eine Textzeile, die es nicht verdient hat, zitiert zu werden. Rein musikalisch dreht es einem hingegen nicht den Magen um: Der gute, dramatische Aufbau des Tracks, sowie die krachende Instrumentierung, verdienen Anerkennung. Was das Duo jedoch in „Stay“ anrichtet, kann schon nicht mehr ernst genommen werden. Strophen mit Textzeilen wie „and now I try to / tell you that I need you / here I am without you“, vorgetragen natürlich mit dem typischen Schmalz-Timbre aus dem Munde Hutchcrafts. Noch schlimmer: die „Stay“ schreienden Chöre, die Erinnerungen an DJ Bobos „Pray“ wecken. 

Wer sich nicht bis zur nächsten Killers-Platte gedulden kann, der wird von Hutchcraft und Anderson vertröstet: Mit dem Song „Sunday“ haben die Hurts wohl ihr „Human“ geschaffen. Eine schnelle Nummer mit fetzigen Streichern, der man schon jetzt Heavy Rotation in Funk und Fernsehen versprechen kann. Ebenso knallig ist das Stück „Better Than Love“, welches vor allem Aerobic-Trainern ein gefundenes Fressen sein wird. Der Rest der Scheibe, speziell Tracks wie „Blood Tears And Gold“ und „Unspoken“ wirken schwach bis einschläfernd. Zudem fehlen „Happiness“ die Ecken und Kanten: Selbst simple Klavierballaden („Water“) klingen einfach überproduziert.

Hurts - Wonderful Life (LIVE im ARD-Morgenmagazin)

Hat man die LP einmal durchgehört, so stellt man sich gewiss die Frage, ob das Band-Konzept, sprich der schmalzige Gesang und die pathetischen Texte, wirklich ernst gemeint sind. In jenem Musikexpress-Interview lautete der Tenor der Gruppe dazu: "Wir wissen, was wir tun, und wir wissen, warum wir es tun. Es ist ein Missverständnis, dass viele Denken, wir seien superernst." Die Hurts-Attitüde als große Mogelpackung? Ob die Texte nun ernst gemeint sind oder nicht: Ihre Musik macht dies nicht besser. Die ist wohl leider so gemeint.


Auf "Happiness" mimen die Hurts die Pet Shop Boys des neuen Jahrtausends, zwei traurige Jungs mit dem gleichen Herrenausstatter wie Heaven 17. Die Platte klingt nicht wie ein langersehntes Pop-Werk, sondern eher wie der Soundtrack zur nächsten Til Schweiger-Schmonzette. Wer zu Timmy Ts „One More Try“ den ersten Kuss hatte, der wird auch mit „Happiness“ glücklich.


David Rätsch


VÖ: 27.08.2010

Label: RCA Record Label/Sony

Tracklist:

01. Silver Lining
02. Wonderful Life
03. Blood, Tears & Gold
04. Sunday
05. Stay
06. Illuminated
07. Evelyn
08. Better Than Love
09. Devotion
10. Unspoken
11. The Water

 

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PaLoMiNo vor 195d 19min 

Hurts machen gute Musik, dass müsste man selbst dann hören, wenn man diese Art von Musik nicht mag, was bei Ihnen lieber Herr Rätsch wohl der Fall ist. Eine derart ausartende, beleidigende Rezension gegenüber einer Band, wie die Ihre, habe ich ehrlich gesagt selten gelesen. Diese Rezension, falls man dass überhaupt noch Rezension nennen kann, ist eine glatte Verfehlung.

Liebe Grüße,
Palo the Mino

antworten

Paulchen vor 195d 3h 

Man kann ja diese oder jene Meinung haben und dass hier auch Gegenauffassungen stehen bleiben, spricht schon für eine gewisse Ausgewogenheit.

Großes, großes, großes Kompliment, Herr Rätsch, sie haben es mit Ihrer Rezension geschafft, alles kaputt zu reden und mies zu machen. Sollte ich das sagen?

Nein, denn wenn jemand glaubt, irgendeine Wahrheit erkannt zu haben, dann sollte er nach einem Wort von Max Frisch diese (und sei sie in einer Rezension verpackt) einem anderen wie einen Mantel hinhalten, damit dieser hineinschlüpfen und sich darin erwärmen kann, nicht aber diese wie ein nasses Handtuch dem anderen um die Ohren schlagen. Ihre Rezension war das nasse Handtuch, schade!

Liebe Grüße Paulchen

antworten

ManU vor 235d 5h 

Sehr geehrter Herr Rätsch,
warum sinnieren Sie nicht über den Sound von Toilettenspülungen, ich glaube die würden wohl eher Ihren musikalischen Geschmack treffen. Wer so wenig Musikverständnis hat, sollte es lassen solche seltsamen Meinungen zu verfassen. Hurts schreiben u Texten selbst u sie inszenieren sich hervorragend, sind im Trend, werden gespielt, gehört u geliebt. Ihre Meinung tangiert uns Fans peripher...;-) Und man spricht sich wieder : Diese talentierten Musiker werden noch Geld mit ihrer Kunst
verdienen, wenn Sie aufgrund diverser Alterserscheinungen (hoffe bald) nicht mehr schreiben können...

antworten

bestHurtsfan vor 284d 7h 

Soetwas kann man nicht schreiben... Ja , Jeder hat ein Recht auf seine eigene Meineung.
Aber man kann das auch sehr viel netter ausdrücken.
Ich persönlich finde das Hurts eine wunderfolle Band ist und ...Mahl ehrlich jetst ... wer auch nur ein bis zwei Interfews oder so gesehen hat ...der weis wieso eben manchens bei den Beiden so ist wie es eben ist (Anzüge,Happiness...) und wie ihre Geschichte wirklich aussieht.
Abgesehen dafon ... Hat der Herr Hutchcraft eine wunderfolle Stimme.Zudem verstehe ich nicht wieso man soetwas überhaubt schreibt, wen man die beiden Herren nicht mag soll mans eben lassen.
Und die Texte die gesungen werden sind sicherlich NICHT traurig und trübsinnig , sie sind hoffnungsfoll , was man auch merkt wen man sich die Lieder auch nur einmal richtig anhört.
Ich glaube wenn man soetwas schreibt ... davor sollte man sich wirklich mehr über diese Band informieren und nicht nur die musik nicht gut finden.

Also ich kann nur sagen ich bin gans sicher nicht der Meinung das Hurts schlechte Musik machen,es sind wunderfolle Songs, mit einer wunderfollen Stimme gesungen mit wunderfollen Texten.

antworten

Laura vor 288d 10h 

Wisst ihr was...man muss nicht alees mögen aber solche überdemensionale Scheiße ins Netz zu stellen ist echt das Allerletzte! Wie kann man nur so wenig Geschmack haben?!

antworten

coolray
coolray vor 435d 8h 

 ich habe noch nie eine so  aufgeblasene und selbstverliebte rezension gelesen wie diese gelesen. der rezensent scheint besonders in das was er schreibt verliebt zu sein. um auszudrücken das ihm das album nicht gefällt, hätten ein paar zeilen genügt. aber der schreiber langweilt die leser lieber mit dümmlichen vergleichen . dazu kommt seine arrogante art und weiße wie er schreibt. mit vielen hohlen phrasen gespickt und so interesant wie ein bingoabend im seniorenheim. 

antworten

CountVonCount
CountVonCount vor 546d 11h 

Ich hasse krampfhaftes, ewiggestriges, pseudoalternatives Mainstreamgehype. So hat jeder seins... Interessant, dass sich noch immer Menschen zu diesem Artikel äußern.

Extra angemeldet für den Kommentar...tztz, sowas...

Every motion is promotion. You're part of the game. :-D

antworten

GeneralBolivar
GeneralBolivar vor 546d 13h 

Ich kann Bindie23 nur beipflichten. Differenziertheit und gute Begründungen, wie sie ein User erwähnt hat, fehlen hier ganz.

Jemand, der dem Albumtitel "Happiness" einen ganzen Absatz widmet, aber nicht einmal das Wort "Ironie" verwendet, sollte sich nicht so weit aus dem Fenster lehnen und Musikern mit weltweitem Erfolg fehlende Ernsthaftigkeit unterstellen.

Mein Lieblings-Absatz ist ja folgender:

"Im Chartbreaker „Wonderful Life“ das selbe Spiel: Lässt man den Song auf sich wirken, hat man spätestens beim Refrain diese Gänsehaut, die man bekommt, wenn man sich fremdschämt. Grund dafür ist vor allem diese eine Textzeile, die es nicht verdient hat, zitiert zu werden."

Erstens ist Fremdscham nichts als Wichtigtuerei. Sie ist inproduktiv. Einen Vers für nicht zitierenswert zu erklären, ist wohl etwas vom Arrogantesten, was mit je zu Ohren kam.

"Rein musikalisch dreht es einem hingegen nicht den Magen um: Der gute, dramatische Aufbau des Tracks, sowie die krachende Instrumentierung, verdienen Anerkennung." Und warum dreht sich dann einem der Magen um?

"Was das Duo jedoch in „Stay“ anrichtet, kann schon nicht mehr ernst genommen werden. Strophen mit Textzeilen wie „and now I try to / tell you that I need you / here I am without you“, vorgetragen natürlich mit dem typischen Schmalz-Timbre aus dem Munde Hutchcrafts." Hat der Rezensent je Michael Jackson singen gehört?

"Noch schlimmer: die „Stay“ schreienden Chöre, die Erinnerungen an DJ Bobos „Pray“ wecken." Nun ja, Genre übergreifende Quervergleiche sind eine Sache für sich.

 

Ich hasse krampfhafte Anti-Mainstream-Haltungen.

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anton.kostudis
anton.kostudis vor 548d 2h 

ganz nach meinem geschmack, hier...

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sergey
sergey vor 591d 19h 

How many people, are so much and opinions.

Hurts, remarkable group.

On light there is no music is more sweet, than a sound of a favourite voice.
(Jean de Labrjujer)
 

antworten

SonneXL
SonneXL vor 592d 15h 

 War das jetzt auf mich bezogen?

Wenn ja kann ich nur sagen ich akzeptiere die Meinung anderer.

antworten

CountVonCount
CountVonCount vor 592d 15h 

"Ich versteh gar nicht, warum jemand zwei so aufstrebende Musiker so runtermachen kann... Theo und Adam sind soooo süüüßßß und machen voll die tolle Musik. Ihr solltet euch echt was schämen sowas hier zu schreiben. Motor ist total scheiße, weil ihr nicht meiner Meinung seid und nur meine Meinung ist die RICHTIGE."

antworten

SonneXL
SonneXL vor 592d 16h 

 Also erstmal Hallo,

Ich kann nicht verstehen wie Leute ein Newcomer Projekt so nieder machen können.Hurts existieren mal gerade seit 2009.Und ich akzeptiere zwar die Meinung von dem jenigen der den Text geschrieben hat aber verstehen kann ich sie nicht.

Theo und Adam sind zwei wirklich gute Musiker. Sie trafen sich,unterhielten sich und machten Musik.Ok ich gebe zu das erster Projekt der beiden (Daggers) ist misslungen.Aber seht euch die beiden an,sie verheimlichen es nicht sondern stehen dazu.

Sie hatten 4 Jahre eine verdammt schwere Zeit,deshalb entstanden Lieder wie 'Wonderful Life'.Die Lieder sind keinenfalls Traurig sie sind Hoffnungvoll.

Theo und Adam wollten gerettet werden.Und das ist Ihnen wirklich gelungen.

Ich habe Hurts am Mittwoch Live in Köln gesehen und ich muss sagen die Show war awesome. 

Außerdem was will man mehr: Ein Sänger (Theo) der Super aussieht,jemand am Piano (Adam) der Super aussieht, jemand der den Synthesizer hervorragend bedient,jemand der genau weiß wann er die Drums bedienen muss und ein Opernsänger der den Gesang unterstützt.

WAS WILL MAN MEHR???

Wir sollten mal lieber glücklich sein das wir solche Bands wie Hurts haben.Denn wie Theo sagte ''..es geht darum sein Glück zu suchen und es zu finden...'

Das ist meine Meinung zu Hurts.

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pauline70
pauline70 vor 597d 22h 

Ooooch is ja wieder typisch: Nur am meckern die Deutschen, anstatt sich über tolle neue Songs zu freuen!!!

antworten

stellalive
stellalive vor 635d 18h 

Bindie23 – warum so aufgeregt? Nur, weil jemand eine andere Meinung hat? Die Rezension von David Raetsch ist gut geschrieben, differenziert und begründet. Ich bin auch nicht gänzlich seiner Meinung, denn ich mag die "Hurts"-CD im Großen und Ganzen (sagen wir: so zu 65%), aber ich verstehe sehr gut, was er meint. Insbesondere bei den Texten (und, ja, zum Teil auch der Musik) brauchen die Jungs eindeutig Hilfe, um nicht in die komplette Trief-Kitsch-Abteilung abzudriften, bei "Stay" sehe ich quasi das Bon-Jovi-Video vor mir, mit dem am Boden liegenden verzweifelten Protagonisten mit regennassen Haaren im Scheinwerferlicht eines Autos. Und dann dieser Chor. Das muss doch nicht sein! "Sunday" ist dagegen musikalisch großes Kino (nun ja, meiner Meinung nach, mein Freund findet's scheiße). Die Stimme gefällt mir, und gesanglich trägt Herr Hutchcraft in der Tat zuweilen dick auf, aber das find ich nicht weiter schlimm – ich meine, was war schmalziger als die meisten "New Romantic"-Songs aus den Achtzigern? Doch was weiß schon ich, ich mag ja auch "Waves" von Blancmange (sagte ich, dass mein Freund das z.K. findet?). Aber sagen wir mal so: Ab und zu darf's auch was Süßes sein, wenn's dann zum Abendbrot wieder was Herzhaftes gibt. Und "Hurts" sind eindeutig eher so was wie Schokopralinen. Ein oder zwei schmecken super, aber von zu vielen wird einem schlecht.

antworten

sergey
sergey vor 649d 8h 

Hurts – pop stars of the new sample
The hit «Wonderful Life» already sounds in hot rotation on the Russian radio stations.

The British duet Hurts is completely not similar on the priest of stars of last years – accessible, clear, in a board. They as though were from 80, those fabulous times when pop stars reminded animated heroes, stars of insurgents, characters of horror films – but only not passers-by from street. Adam Anderson – indrawn (визионер), similar to ingenious inventors of their pre-war films. Teo Hatchkraft – a born pop star, charismatic, is elaborate the dressed hero of glossy covers with irresistible and an imperious look.


The agiotage round musicians has arisen in the summer of last year. After the publication in the British newspaper Guardian about group have started talking in circles of professional musicians. In the list of the most perspective groups of 2010 Hurts have included NME and BBC. Oils to fire were added by pop veteran Arthur Bejker who has made a club remix on song Hurts «Wonderful Life». The hailstones of offers have immediately fallen Upon a duet from large musical labels. Having thought, they have chosen Sony Music.

Bif Stennerd, the legendary pro cooperating with Spice Gilrs and Kajli will be engaged in project Hurts.

Hurts – one of few young musicians perceiving pop music seriously. Their songs – not result of a spontaneous attack of inspiration or strict following producer to instructions. No, it is result of the careful researches, which purpose – the composition of an ideal pop song. Despite numerous citations, Hurts not is interesting simple immitatsija - they are going to tell the actually a word in pop music.

The duet occurs from Manchester, a city taking a special place on a music card of the world. The culture which has become later known as "rave", turned in 90 all representation about a dance music here has in the late eighties arisen. Clubs of Manchester are till now live laboratory of a dance music where new experiments are put every Friday. In Manchester there were the groups which have defined the person of today's indi-fate: Joy Division and Stone Roses.



 

Collecting a material for the first album, musicians have visited also other musical capitals of Europe – Berlin, today's capitals of club culture, and Milan – an italo-disco citadel. Album data are definitive will pass in Sweden, the country, on riches of pop traditions ready to compete to the England. All these influences will by all means be shown on their debut album.

Unusual group and songs which they execute, but it is them and distinguishes from others.
 


 

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Bindie23
Bindie23 vor 650d 17h 

Also diese Rezension ist echt die schlechteste die ich je gelesen habe.  Lieber Herr Raetsch, Sie sollen ja noch recht jung sein. Also besteht ja noch eine Art Welpenschutz.

Ich tippe mal darauf, dass Sie eine Freundin haben, die für diese Band - es sind schließlich zwei verboten gutaussehende Briten - schwärmt. So dass Sie von Neid zerfressen sind. Oder ärgert es Sie einfach dass andere Erfolg haben und soviele Frauen diese Band vergöttern?

Diese Rezension ist wirklich nur als unprofessionell zu bezeichnen! Geben Sie doch besser das Schreiben solcher niveauloser Texte auf und verschonen Sie so bitte die gesamte Menschheit!

Denn es ist wohl sicher, dass wir von Hurts noch viel hören werden. Das war erst der Anfang. Und bitte unterlassen Sie das weitere Kommentieren der nachfolgenden Alben dieser brillianten britischen Band. Überlassen Sie das den Menschen, die eine Ahnung von Musik haben.

 

 

 

 

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Annabell
Annabell vor 653d 19h 

Oha!!! Habe ja selten sowas gelesen! Wie gut , dass die wenigstens gut aussehen! Da muss ich dann nicht hinhören!*lol* Man man! Habe echt Gänsehaut vom Fremdschämen bei dem Artikel! Hat man mal ein paar Interviews gelesen wüsste man warum das Album so heisst! Pff...!!!

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Madrugada
Madrugada vor 655d 23min 

Herrlich! Ich liebe "überproduziert" und freu' mich drauf. Gitarren werden eh überbewertet...

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christoph.berger
christoph.berger vor 655d 22h 

Sehr feine Rezi. Warum zur Hölle haben die ne Intro Titelseite bekommen?

P.S. Bei den letzten Bands bissl sehr auf die Kacke gehauen, was?! ;-) 

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sergey
sergey vor 658d 6h 

Unique British duet, Theo Hutchcraft the fine vocalist. 

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