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Voivod
Voivod: Katorz
Als Denis "Piggy" D'Amour 2005 nach langer Krankheit verstarb, verlor die Metal-Szene einen ihrer innovativsten und kreativsten Gitarristen. Es war unter anderem sein Stil, gekonnt Tradition und Eigenwilligkeit verbindend, der Voivod in den Status erhob, den diese Band sich zweifellos verdient hat.
"Katorz", Album No.
14 (Frankophile wissen Bescheid) entstand hauptsächlich aus Ideen und Strukturen, die D'Aamour noch vor seinem Tode aufgenommen hatte. Die Band konstruierte aus diese Fragmenten zehn Stücke, die all das haben, was Fans von Voivod erwarten: Scheppernden Rock, wirre Breaks und abgedrehte Soundtüfteleien.
Passende in Szene gesetzt wird "Katorz" durch eine zurückgenommen Produktion, die nicht darauf abzielt, den Hörer gegen eine Wall of Sound rennen zu lassen, sondern die statt dessen die Details des einzigartigen Klangs der Band präzise betont, um so das Beste aus den Stücken herauszuholen. Zwar kann "Katorz" nicht ganz an die bahnbrechenden frühen Veröffentlichungen der Kanadier heranreichen. Das macht aber auch nichts, den unterm Strich bleibt es ein rundum gelungenes Album, das neben den alten Fans der Band auch neue Hörer begeistern kann, die hier den missing link zwischen Metal und Alternative-Rock finden werden.
Text: Martin Schmidt
"Katorz", Album No.
Passende in Szene gesetzt wird "Katorz" durch eine zurückgenommen Produktion, die nicht darauf abzielt, den Hörer gegen eine Wall of Sound rennen zu lassen, sondern die statt dessen die Details des einzigartigen Klangs der Band präzise betont, um so das Beste aus den Stücken herauszuholen. Zwar kann "Katorz" nicht ganz an die bahnbrechenden frühen Veröffentlichungen der Kanadier heranreichen. Das macht aber auch nichts, den unterm Strich bleibt es ein rundum gelungenes Album, das neben den alten Fans der Band auch neue Hörer begeistern kann, die hier den missing link zwischen Metal und Alternative-Rock finden werden.
Text: Martin Schmidt
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