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Kevin Rudolf
Kevin Rudolf: In The City
Kevin Rudolph hat keine Lust mehr die zweite Gitarre zu spielen. „In The City“ ist sein Schritt in die erste Reihe des großen Pops und die Verbindung von Kommerz-Hip Hop und Rock.

Jeder hat ihn schon einmal gehört - bei Nelly Furtado, den Black Eyed Peas oder Justin Timberlake. Kevin Rudolf war lange Zeit Studiogitarrist bei Produzent Timbaland und mit diesem Vitamin B Schub entsteht das Debütalbum „In the City“.
"Motherfuckers I know who I am" ballert es im ersten Song "In the City" und wir wissen es auch, denn auf dem Cover steht es groß und deutlich: Kevin Rudolf. Kernige Sprüche, Gitarrenriffs und lauter technisch fein bearbeiteter Gesang sollen suggerieren, dass Kevin ein harter Hund ist und auf dem Album erzählt, was ein solcher macht, erlebt und was ihn bewegt.
„Let it Rock“ ist die erste offizielle Singleauskopplung, die bereits im November letzten Jahres in einigen Hitradiostationen zu hören war. Es ist trotz prägnantem Gitarrenspiel das, was auf jedem Black Music Floor die Kids zum bouncen bringt. Unterstützt wird Kevin Rudolf von Lil´Wayne, einem der Großen im amerikanischen Rap-Zirkus, allein acht Mal ist er für den Grammy 2009 nominiert.
Kevin Rudolf feat. Lil Wayne - Let It Rock
Aus dem harten Hund Kevin Rudolf wird in der Ballade „I Song“ ein nachdenklicher Straßenphilosoph. Worum es sich dreht, ist klar: die unerfüllte Liebe. Der Protagonist mit seiner Akustikgitarre mitten drin. Ein perfekter Song um junge Frauen butterweich zu machen.
Wird die Akustikgitarre in „Livin’ It Up“ wieder weggelegt, erinnert der Sound etwas an Michael Jacksons „Beat it“. Dann kündigt sich der erste Höhepunkt des Albums „NYC“ an. Von Nas gefeatured und bereits als Soundtrack in der TV-Serie CSI verbraten, dreht es sich um Straßengeschichten des Big Apples. „NYC“ entpuppt sich aber als abgekupfertes „Let It Rock“: Lil Wayne wurde durch Nas ausgetauscht und der Titel überzeugt letztlich ebenso wenig.
Die nächste Kollaboration wartet in „Welcome To The World“. Rick Ross ist Rapper aus Florida, hat sich nach einem Crackdealer benannt und kann in den amerikanischen Charts mit Nummer Eins Platzierungen punkten - optimal wie die anderen Hip Hopper, um Kevin zu pushen. Doch der Song birgt nichts Neues, bounced aber zumindest wie die anderen.
Das restliche Debüt von Kevin Rudolf sprudelt weiter so vor sich hin. Nach wie vor Gitarrenriffs und Hip Hop Beats, dazwischen etwas Ballade und natürlich Pop, wie im Track „She Can’t Get It“, der in keiner Großraumdisko fehlen darf.
Das Album „In the City“ von Kevin Rudolf ist genau das Richtige um Tanzchoreografien zu unterlegen, mit denen man sich bei Detlef D. Soost bewerben möchte. Musikliebhaber werden nicht viel Spaß an der seltsamen Mischung aus Gitarrenriffs und R'n'B haben. Kevin soll bestimmt ein neuer Justin werden - ohne Tanz, dafür mit Gitarre.
Ulivia Gattermann
VÖ: 30. Januar 2009
Label: Universal
Tracklist:
01. In the City
02. Let It Rock
03. I Song
04. Livin' It Up
05. N.Y.C.
06. No Way Out
07. Scarred
08. Welcome to the World
09. Coffee and Donuts
10. She Can Get It
11. Gimme a Sign
12. Great Escape

Jeder hat ihn schon einmal gehört - bei Nelly Furtado, den Black Eyed Peas oder Justin Timberlake. Kevin Rudolf war lange Zeit Studiogitarrist bei Produzent Timbaland und mit diesem Vitamin B Schub entsteht das Debütalbum „In the City“.
"Motherfuckers I know who I am" ballert es im ersten Song "In the City" und wir wissen es auch, denn auf dem Cover steht es groß und deutlich: Kevin Rudolf. Kernige Sprüche, Gitarrenriffs und lauter technisch fein bearbeiteter Gesang sollen suggerieren, dass Kevin ein harter Hund ist und auf dem Album erzählt, was ein solcher macht, erlebt und was ihn bewegt.
„Let it Rock“ ist die erste offizielle Singleauskopplung, die bereits im November letzten Jahres in einigen Hitradiostationen zu hören war. Es ist trotz prägnantem Gitarrenspiel das, was auf jedem Black Music Floor die Kids zum bouncen bringt. Unterstützt wird Kevin Rudolf von Lil´Wayne, einem der Großen im amerikanischen Rap-Zirkus, allein acht Mal ist er für den Grammy 2009 nominiert.
Kevin Rudolf feat. Lil Wayne - Let It Rock
Aus dem harten Hund Kevin Rudolf wird in der Ballade „I Song“ ein nachdenklicher Straßenphilosoph. Worum es sich dreht, ist klar: die unerfüllte Liebe. Der Protagonist mit seiner Akustikgitarre mitten drin. Ein perfekter Song um junge Frauen butterweich zu machen.
Wird die Akustikgitarre in „Livin’ It Up“ wieder weggelegt, erinnert der Sound etwas an Michael Jacksons „Beat it“. Dann kündigt sich der erste Höhepunkt des Albums „NYC“ an. Von Nas gefeatured und bereits als Soundtrack in der TV-Serie CSI verbraten, dreht es sich um Straßengeschichten des Big Apples. „NYC“ entpuppt sich aber als abgekupfertes „Let It Rock“: Lil Wayne wurde durch Nas ausgetauscht und der Titel überzeugt letztlich ebenso wenig.
Die nächste Kollaboration wartet in „Welcome To The World“. Rick Ross ist Rapper aus Florida, hat sich nach einem Crackdealer benannt und kann in den amerikanischen Charts mit Nummer Eins Platzierungen punkten - optimal wie die anderen Hip Hopper, um Kevin zu pushen. Doch der Song birgt nichts Neues, bounced aber zumindest wie die anderen.
Das restliche Debüt von Kevin Rudolf sprudelt weiter so vor sich hin. Nach wie vor Gitarrenriffs und Hip Hop Beats, dazwischen etwas Ballade und natürlich Pop, wie im Track „She Can’t Get It“, der in keiner Großraumdisko fehlen darf.
Das Album „In the City“ von Kevin Rudolf ist genau das Richtige um Tanzchoreografien zu unterlegen, mit denen man sich bei Detlef D. Soost bewerben möchte. Musikliebhaber werden nicht viel Spaß an der seltsamen Mischung aus Gitarrenriffs und R'n'B haben. Kevin soll bestimmt ein neuer Justin werden - ohne Tanz, dafür mit Gitarre.
Ulivia Gattermann
VÖ: 30. Januar 2009
Label: Universal
Tracklist:
01. In the City
02. Let It Rock
03. I Song
04. Livin' It Up
05. N.Y.C.
06. No Way Out
07. Scarred
08. Welcome to the World
09. Coffee and Donuts
10. She Can Get It
11. Gimme a Sign
12. Great Escape
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