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Lily Allen
Lily Allen: It's Not Me, It's You
Mit frechem Pop gegen die Amy, Duffy und Katys der Szene: Lily Allen kehrt mit ihrem Album "It's Not Me, It's You" auf den überfüllten Markt zurück.

Sie war eine der Ersten, die sich MySpace und überhaupt das Internet als Karriereplattform zu nutzen wussten. Und überhaupt war sie ganz vorn mit dabei als es darum ging, ein neues (britisches) Pop-Fräuleinwunder loszutreten. Doch was war der Dank? In Deutschland schaffte es Lily Allens wunderbar frisches Debütalbum "Smile" nicht einmal in Charts. Den Erfolg staubten vielmehr diverse Nachmacherinnen wie Kate Nash oder Katy Perry ab, die prompt hinterher eilten auf dem bereiteten Weg der frechen Rotzgören, die auch mal grinsend vom Vögeln singen.
Lily Allen - Smile
Zwischenzeitlich musste man fast das Gefühl bekommen, Miss Allen sei darob derart erbost, dass sie beim abendlichen Ausgehen jedem eins auf die Nase gibt. Zumindest sorgte sie zuletzt nur noch mit ihrem Partyverhalten, nicht mit musikalischem für Aufmerksamkeit.
Doch nun folgt endlich Album Nummer 2 "It's Not Me, It's You" - und siehe da: Lily war nicht nur damals schneller als die anderen, sie ist auch heute noch eine ganze Klasse besser. Statt ihrerseits auf einen Trend aufzuspringen und womöglich in die Neo Soul-Ecke à la Duffy, Amy und Adele abzudriften, bleibt sie bei dem, was sie am besten kann. Fluffig-fröhlichen Pop mit schnodderig-amüsanten Texten gibt's also auch dieses Mal zu hören, inklusive zahlreicher Nennungen des Wörtchens "fuck".
Lily Allen - The Fear
Doch nicht zuletzt, weil ihre charmanten Melodien nun immer häufiger mit elektronischem Touch daherkommen (man stelle sich die All Saints zu ihren William Orbit-Zeiten vor, nur eben mit der Allen'schen Bodenständigkeit!), wirkt das Ganze fast noch origineller als beim ersten Versuch. Und mehr Spaß als die Konkurrenz macht Lily Allen auf jeden Fall.
Patrick Heidmann
Lily Allen live?
»Hier Tickets sichern
VÖ: 10.2.09
Label: EMI
Tracklist:
1. Everyones At It
2. The Fear
3. Not Fair
4. 22
5. I Could Say
6. Back To The Start
7. Never Gonna Happen
8. F**k You
9. Whod Have Known
10. Chinese
11. Him
12. He Wasnt There

Sie war eine der Ersten, die sich MySpace und überhaupt das Internet als Karriereplattform zu nutzen wussten. Und überhaupt war sie ganz vorn mit dabei als es darum ging, ein neues (britisches) Pop-Fräuleinwunder loszutreten. Doch was war der Dank? In Deutschland schaffte es Lily Allens wunderbar frisches Debütalbum "Smile" nicht einmal in Charts. Den Erfolg staubten vielmehr diverse Nachmacherinnen wie Kate Nash oder Katy Perry ab, die prompt hinterher eilten auf dem bereiteten Weg der frechen Rotzgören, die auch mal grinsend vom Vögeln singen.
Lily Allen - Smile
Zwischenzeitlich musste man fast das Gefühl bekommen, Miss Allen sei darob derart erbost, dass sie beim abendlichen Ausgehen jedem eins auf die Nase gibt. Zumindest sorgte sie zuletzt nur noch mit ihrem Partyverhalten, nicht mit musikalischem für Aufmerksamkeit.
Doch nun folgt endlich Album Nummer 2 "It's Not Me, It's You" - und siehe da: Lily war nicht nur damals schneller als die anderen, sie ist auch heute noch eine ganze Klasse besser. Statt ihrerseits auf einen Trend aufzuspringen und womöglich in die Neo Soul-Ecke à la Duffy, Amy und Adele abzudriften, bleibt sie bei dem, was sie am besten kann. Fluffig-fröhlichen Pop mit schnodderig-amüsanten Texten gibt's also auch dieses Mal zu hören, inklusive zahlreicher Nennungen des Wörtchens "fuck".
Lily Allen - The Fear
Doch nicht zuletzt, weil ihre charmanten Melodien nun immer häufiger mit elektronischem Touch daherkommen (man stelle sich die All Saints zu ihren William Orbit-Zeiten vor, nur eben mit der Allen'schen Bodenständigkeit!), wirkt das Ganze fast noch origineller als beim ersten Versuch. Und mehr Spaß als die Konkurrenz macht Lily Allen auf jeden Fall.
Patrick Heidmann
Lily Allen live?
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VÖ: 10.2.09
Label: EMI
Tracklist:
1. Everyones At It
2. The Fear
3. Not Fair
4. 22
5. I Could Say
6. Back To The Start
7. Never Gonna Happen
8. F**k You
9. Whod Have Known
10. Chinese
11. Him
12. He Wasnt There
Links
BudSpencer
vor 1233d 51min
...ganz im gegensatz zur rezension - mensch patrick bleib mal lieber im cineastischenen raum - das kannst du. aber der beitrag sagt gerade mal zwei sätze zur scheibe und dann noch adjektiv-konstruktionen wie "schnodderig-amüsant". autsch herr heidmann
stephan.klingebiel
vor 1235d 38min
Wirklich nettes Album, zur Zeit auch gerade im Stream auf ihrer myspace-Seite!




Wirklich tolles Album von Lily Allen.
fand aber "Alright, Still" auch nicht schlecht.
Meine Favorit auf "It's Not Me, It's You" ist "22"...
Die Rezension ist aber eher bescheiden... Es ist eher eine Vorstellung des Albums, keine Bewertung bzw. Rezension in dem Sinne...
Trotzdem Lily Allen 4ever :D :P
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