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O'Death
O'Death: Broken Hymns, Limbs And Skin
Ein Ärgernis ist das mit diesen Bands, die nichts falsch machen und trotzdem den alles entfachenden Funken vermissen lassen. So auch bei O’Death und ihrem zweiten Mammutalbum „Broken Hymns, Limbs And Skin“.
Vor einem Jahr rieb sich der geneigte Folkhörer verwundert die Augen: Dürfen die das? Ein Genremix kreieren, der sowohl Hillbilly, Gospelpunk und Songwritertum vereinigt? Natürlich, denn „Head Home“ war die Spaßplatte des letztjährigen Sommers und O’Death spielten sich anschließend die Finger wund.
Mit Produzent Alex Newport hinter den Reglern konnte die schrullige Hippiegemeinde selbst den letzten Zweifler überzeugen und in die Liste der besten Newcomer des Jahres 2007 aufgenommen werden.
Trotz des unkonventionellen Stils sind O’Death jedoch die Hände gebunden: Ihr zweites Album „Broken Hymns, Limbs And Skin“ kann dem erfolgreichen Vorgänger nicht viel hinzufügen. Einzig bei den Lyrics hat sich Songschreiber Greg Jamie etwas Neues einfallen lassen: Den gewohnt nach Vorne preschenden Songs wurden düstere Selbstreflexionen beigelegt und nur selten keimt zwischen all dem Schmerz, Hoffnung oder Zuversicht auf.
Variation ist nicht unbedingt der zweite Vorname von O’Death. Doch die Summe der einzelnen Teile ist – wenn auch nicht immer spannend – meistens unterhaltsam. Behalten wir die Band weiterhin im Auge.
Marcus Willfroth
Label: City Slang/Universal
Vö: 22.8.07
Tracklist:
1. Low Tide
2. Fire On Peshtigo
3. Legs To Sin
4. Mountain Shifts
5. Vacant Moan
6. A Light That Does Not Dim
7. Grey Sun
8. Home
9. Leininger
10. Crawl Through Snow
11. Ratscars
12. On An Aching Sea
13. Angeline
14. Lean-To
Vor einem Jahr rieb sich der geneigte Folkhörer verwundert die Augen: Dürfen die das? Ein Genremix kreieren, der sowohl Hillbilly, Gospelpunk und Songwritertum vereinigt? Natürlich, denn „Head Home“ war die Spaßplatte des letztjährigen Sommers und O’Death spielten sich anschließend die Finger wund.
Trotz des unkonventionellen Stils sind O’Death jedoch die Hände gebunden: Ihr zweites Album „Broken Hymns, Limbs And Skin“ kann dem erfolgreichen Vorgänger nicht viel hinzufügen. Einzig bei den Lyrics hat sich Songschreiber Greg Jamie etwas Neues einfallen lassen: Den gewohnt nach Vorne preschenden Songs wurden düstere Selbstreflexionen beigelegt und nur selten keimt zwischen all dem Schmerz, Hoffnung oder Zuversicht auf.
Variation ist nicht unbedingt der zweite Vorname von O’Death. Doch die Summe der einzelnen Teile ist – wenn auch nicht immer spannend – meistens unterhaltsam. Behalten wir die Band weiterhin im Auge.
Marcus Willfroth
Label: City Slang/Universal
Vö: 22.8.07
Tracklist:
1. Low Tide
2. Fire On Peshtigo
3. Legs To Sin
4. Mountain Shifts
5. Vacant Moan
6. A Light That Does Not Dim
7. Grey Sun
8. Home
9. Leininger
10. Crawl Through Snow
11. Ratscars
12. On An Aching Sea
13. Angeline
14. Lean-To
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