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Limp Bizkit
Limp Bizkit: Significant Other
Für Limp Bizkit ist "Significant Other" das Album, dass alle Zweifler zum Schweigen bringen und alle Gegner in Gläubige verwandeln soll. "Der Titel des Albums", erklärt Wes Borland, "bezieht sich natürlich auf die Beziehung zwischen Mann und Frau. Aber es gibt auch noch die andere Deutung, die nämlich, welche diese Platte signifikant anders im Vergleich zu unserem bisherigen Schaffen macht.
Co-produziert von der Band selbst mit dem weltberühmten Lärm-Techniker Terry Date (Pantera, White Zombie, Staind, etc.) und gemischt von Brendan O'Brien (u.a. Pearl Jam, Stone Temple Pilots) reichen die Songs auf Significant Other von der ätzenden Wut eines "Break-Stuff" und eines "Nookie" (die erste Single und Video) bis zu den erheblich ruhigeren und eindringlicheren Nummern "No Sex" oder "Re-Arranged".
quot;Auf dieser Platte geht es hauptsächlich um Verrat", stellt Durst klar. "Ich glaube, ich fordere ihn oft einfach heraus. So wie mir von manchem sogenannten Freund manchmal das Messer in den Rücken gestochen wird... Wahrscheinlich bin ich aber selbst schuld."
Dieses Trauma des Sängers wird musikalisch umgesetzt: Da wären die orchestralen Anwandlungen, die sich in "Don't Go Off Wandering" einschleichen oder die coolen, fetten Beats, die der HipHop-Jam "Shut The Fuck Up" vorantreiben (übrigens eine Kollaboration mit Wu-Tang-Clan Mitglied Method Man und Gang Starr's DJ Premier). Weitere aufregende Augenblicke werden durch die zahlreichen Gastauftritte prominenter Freunde und Bewunderer beschert, wie z.B. die unverhoffte Zusammenarbeit mit so gegensätzlichen Typen wie Korn's Frontmann Jonathan Davis und Scott Weiland (Stone Temple Pilots) auf dem dynamischen "Nobody Like You" sowie der Teilnahme von Rap-Senkrechtstarter Eminem an "Turn It Loose". Sogar Fred Durst's Mutter darf einen kuzen Gastauftritt hinlegen.




