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Spank Rock
Spank Rock: Bangers & Cash: The Adventures Of Spank Rock & Benny Blanco EP
Hört sich wie eine Remix-EP der legendären 2 Live Crew an. Ist in Wirklichkeit aber das neueste Werk des Baltimore Rappers MC Spank Rock in Kollaboration mit dem Produzenten Benny Blanco. Und wirklich neu stimmt auch nicht ganz. In Amerika ist die 5-Track Scheibe (plus zwei Remixe) schon seit vergangenem Jahr erfolgreich im Handel. Nun soll endlich Europa mit den stark nach 80er Jahre Oldschool Hip-Hop klingenden Beats und expliziten Reimen erobert werden.
Es ist die Wiederbelebung des Miami Bass und eine Hommage an dessen bekannteste Vertreter die 2 Live Crew. (Im deutschen Hip-Hop ist z.B. Das Bo mit seinem Track „Türlich, Türlich“ ein entsprechendes Pendant.) Benny Blanco, einstiger Zögling des 2007 verstorbenen Musikproduzenten Disco D, hat bewusst einige der größten Hits der Crew aufgegriffen. Die Texte Spank Rocks, die sich diffizil mit dem weiblichen Körper und den leiblichen Freuden auseinandersetzen, ergänzen das Ganze.
So beginnt schon der erste Track „Shake That“ mit dem 2 Live-Sample „Welcome to the Fuckshop“. Doch es ist nicht nur eine Kopie der 80er Jahre – die klassischen TR-808 Beats (80er Jahre Drumcomputer) wurden durch zahlreiche Elektrosounds ergänzt, wie man sie beispielsweise auch bei den britischen Freestylers findet.
Im Titel „Loose“ kommt die Spank Rock-Rapperin Amanda Blank zu Wort und bringt die weibliche Sicht der Dinge zur schönsten Sache der Welt auf den Punkt. Das vierte Stück „PU$$Y“ antwortet entsprechend testosteron-getränkt und wartet wieder mit Samples der 2 Live Crew auf. Im letzten regulären Titel „BITCH“ geht es inhaltlich kaum anders zu. Hier wurden aus musikalischer Sicht am massivsten Elektro- und teilweise Drum&Bass-Elemente verbraten.
Bei den beiden Bonustracks durften sich dann Gast-Produzenten Nico Says und Chimney Climbers als Remixer austoben und „Shake That“ sowie „BITCH“ ihren ebenfalls sehr elektrolastischen Stempel aufdrücken.
Spank Rock & Benny Blanco: B-O-O-T-A-Y
Fazit der Scheibe: Freunden des Miami Bass, die bei Songtexten nicht immer Tiefe und Abwechslung brauchen und auch gegen eine gute Portion Elektro im Hip-Hop nichts einzuwenden haben, sollten mit „Bangers & Cash“ ihren Spass haben.
VÖ: 26.09.2008
Label: Cooperative Music/Universal
Tracklist:
01. Shake That
02. B-O-O-T-A-Y
03. Loose
04. PU$$Y
05. BITCH
Bonustracks:
06. Shake That (Nico Says Remix)
07. BITCH (Chimney Climbers and Benny Blanco Remix)
Kai-Uwe Weser
So beginnt schon der erste Track „Shake That“ mit dem 2 Live-Sample „Welcome to the Fuckshop“. Doch es ist nicht nur eine Kopie der 80er Jahre – die klassischen TR-808 Beats (80er Jahre Drumcomputer) wurden durch zahlreiche Elektrosounds ergänzt, wie man sie beispielsweise auch bei den britischen Freestylers findet.
Im Titel „Loose“ kommt die Spank Rock-Rapperin Amanda Blank zu Wort und bringt die weibliche Sicht der Dinge zur schönsten Sache der Welt auf den Punkt. Das vierte Stück „PU$$Y“ antwortet entsprechend testosteron-getränkt und wartet wieder mit Samples der 2 Live Crew auf. Im letzten regulären Titel „BITCH“ geht es inhaltlich kaum anders zu. Hier wurden aus musikalischer Sicht am massivsten Elektro- und teilweise Drum&Bass-Elemente verbraten.
Bei den beiden Bonustracks durften sich dann Gast-Produzenten Nico Says und Chimney Climbers als Remixer austoben und „Shake That“ sowie „BITCH“ ihren ebenfalls sehr elektrolastischen Stempel aufdrücken.
Spank Rock & Benny Blanco: B-O-O-T-A-Y
Fazit der Scheibe: Freunden des Miami Bass, die bei Songtexten nicht immer Tiefe und Abwechslung brauchen und auch gegen eine gute Portion Elektro im Hip-Hop nichts einzuwenden haben, sollten mit „Bangers & Cash“ ihren Spass haben.
VÖ: 26.09.2008
Label: Cooperative Music/Universal
Tracklist:
01. Shake That
02. B-O-O-T-A-Y
03. Loose
04. PU$$Y
05. BITCH
Bonustracks:
06. Shake That (Nico Says Remix)
07. BITCH (Chimney Climbers and Benny Blanco Remix)
Kai-Uwe Weser
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