177 online
- Melt! Festival
- The Shins
- Michael Kiwanuka
- Various Artists
- Die Ärzte
- Santigold
- Tenacious D
- Hot Chip
- Totally Enormous Extinct Dinosaurs
- Greenville Festival
- Simian Mobile Disco
- Young Man
- Here We Go Magic
- Die Selbstkritik der Woche
- Dossier: Echo-Verleihung
- Grimes
- Nicolas Jaar
- MS Dockville
- Marbert Rocel
- Damon Albarn
- Sufjan Stevens
- iamamiwhoami
- We Are Augustines
- Enno Bunger
- Giana Factory
- Tanlines
- IAMDYNAMITE
- Soulsavers
- Best Coast
- Beach House
- Soulsavers
- Beyoncé
- 2Raumwohnung
- Adele
- Abba
- Wizo
- Soko
- Wolf Parade
- SebastiAn
- 1990s
- The Kooks
- A
- Neil Young
- The Ting Tings
- Taylor Swift
- Slipknot
- Annie
- Winson
- The Last Shadow Puppets
- Jennifer Rostock
- Katy Perry
- Basia Bulat
- Machine Head
- The Black Atlantic
- Die Ärzte
- Wir sind Helden
- Lil Wayne
- Angus & Julia Stone
- Simple Plan
- Mount Eerie
The Kooks
The Kooks: Konk
Nachdem Luke Pritchard und seine Jungs mit „Inside In, Inside Out“ die Messlatte merklich hoch gelegt haben folgt nun, fast genau zwei Jahre später, das Zweitwerk „Konk“. Was wir vom Zweitling halten lest ihr hier und könnt darüber hinaus auch eine nicht in Deutschland käuflich zu erwerbende 7'' von "Always Where I Need To Be" gewinnen.
Der Termin der Veröffentlichung hätte besser nicht gewählt werden können, ist die Platte doch das, worauf momentan viele sehnsüchtig warten. Der Katalysator für alle noch in Winterstarre liegenden Frühlingsgefühle. Der Opener „See The Sun“ klingt nach einem Sommertag, an dem man, mit Freunden im Auto sitzend, zum See fährt, die Sonnenbrille auf der Nase trägt und den Arm aus dem Beifahrerfenster baumeln lässt.
Konsequente Disziplinlosigkeit. Sozusagen ein Lobgesang auf den Hedonismus.
Nahezu alle Songs dieses Albums klingen ähnlich leicht und zugänglich. So auch die Single „Always Where I Need To Be“. Neben dieser, wird sich sicher auch der vierte Titel, „Do You Wanna“ in den nächsten Wochen auf den Plattenspielern diverser Indie-DJ’s drehen. Hat dieser Song doch neben einem 1a- Frühlingsthema (Sex), auch noch einen wunderbar treibenden Schlagzeugbeat, der die in Röhrenjeans gezwängten Körper rumzappeln lassen wird. Und wenn Olli Schulz einen der besten Mixtape-Opener geschrieben hat, liefern die Kooks mit „One Last Time“ einen perfekten Song um ein Mixtape abzuschließen, da er die nötige Portion Herzschmerz besitzt, dabei jedoch nicht unnötig wehleidig klingt.
Schwächen besitzt die Platte erst am Ende, genauer gesagt im letzten Song. Der heißt „Tick Of Time“, beginnt mit Studiogeplapper und ist ebenso wie der darauf folgende hidden Track irgendwie lahm. Aber irgendwas ist ja immer.
"Always Where I Need To Be"
Doch wo positioniert sich „Konk“ im Vergleich zu dem überaus erfolgreichen Debüt „Inside In, Inside Out“? Wenn Doppelalben nicht irgendwie aus der Mode gekommen wären, könnte „Inside In, Inside Out“ der erste und „Konk“ problemlos der zweiter Teil eben jener unpopulären Doppelscheibe sein. Wobei diese zweite Platzierung lediglich chronologische Gründe hätte. Aber auch wenn sich die neue Platte stilistisch sehr eng an ihren Vorgänger schmiegt, ist sie kein aufgewärmtes Indie-Süppchen, geschweige denn ein ideenloses Kollektiv aus B-Seiten. Wem die erste Platte gefiel, der wird mit Sicherheit auch mit dem Zweitwerk etwas anfangen können. Und wer sich nicht zwanghaft auf die Suche nach Äquivalenten zu „Seaside“, „Eddies Gun“ oder „Sofa Song“ begibt, wird mit dieser Scheibe sicher einen passablen Soundtrack für sonnige Frühlingstage finden.
Text: Christian Michael
VÖ: 11.04.2008
Label: Virgin UK (EMI)
Tracklist:
01. See The Sun
02. Always Where I Need To Be
03. Mr. Maker
04. Do You Wanna
05. Gap
06. Love It All
07. Stormy Weather
08. Sway
09. Shine On
10. Down To The Market
11. One Last Time
12. Tick Of Time
Hier habt ihr die Möglichkeit eine von zwei in Deutschland raren 7-Inch-Scheiben
von "Always Where I Need To Be" zu gewinnen. Alles was ihr tun müsst ist euch in das folgende Formular einzutragen. Über euren Gewinn werdet ihr per mail benachrichtigt und bekommt das gute Stück dann per Post zugestellt.
Der Termin der Veröffentlichung hätte besser nicht gewählt werden können, ist die Platte doch das, worauf momentan viele sehnsüchtig warten. Der Katalysator für alle noch in Winterstarre liegenden Frühlingsgefühle. Der Opener „See The Sun“ klingt nach einem Sommertag, an dem man, mit Freunden im Auto sitzend, zum See fährt, die Sonnenbrille auf der Nase trägt und den Arm aus dem Beifahrerfenster baumeln lässt.
Nahezu alle Songs dieses Albums klingen ähnlich leicht und zugänglich. So auch die Single „Always Where I Need To Be“. Neben dieser, wird sich sicher auch der vierte Titel, „Do You Wanna“ in den nächsten Wochen auf den Plattenspielern diverser Indie-DJ’s drehen. Hat dieser Song doch neben einem 1a- Frühlingsthema (Sex), auch noch einen wunderbar treibenden Schlagzeugbeat, der die in Röhrenjeans gezwängten Körper rumzappeln lassen wird. Und wenn Olli Schulz einen der besten Mixtape-Opener geschrieben hat, liefern die Kooks mit „One Last Time“ einen perfekten Song um ein Mixtape abzuschließen, da er die nötige Portion Herzschmerz besitzt, dabei jedoch nicht unnötig wehleidig klingt.
Schwächen besitzt die Platte erst am Ende, genauer gesagt im letzten Song. Der heißt „Tick Of Time“, beginnt mit Studiogeplapper und ist ebenso wie der darauf folgende hidden Track irgendwie lahm. Aber irgendwas ist ja immer.
"Always Where I Need To Be"
Doch wo positioniert sich „Konk“ im Vergleich zu dem überaus erfolgreichen Debüt „Inside In, Inside Out“? Wenn Doppelalben nicht irgendwie aus der Mode gekommen wären, könnte „Inside In, Inside Out“ der erste und „Konk“ problemlos der zweiter Teil eben jener unpopulären Doppelscheibe sein. Wobei diese zweite Platzierung lediglich chronologische Gründe hätte. Aber auch wenn sich die neue Platte stilistisch sehr eng an ihren Vorgänger schmiegt, ist sie kein aufgewärmtes Indie-Süppchen, geschweige denn ein ideenloses Kollektiv aus B-Seiten. Wem die erste Platte gefiel, der wird mit Sicherheit auch mit dem Zweitwerk etwas anfangen können. Und wer sich nicht zwanghaft auf die Suche nach Äquivalenten zu „Seaside“, „Eddies Gun“ oder „Sofa Song“ begibt, wird mit dieser Scheibe sicher einen passablen Soundtrack für sonnige Frühlingstage finden.
Text: Christian Michael
VÖ: 11.04.2008
Label: Virgin UK (EMI)
Tracklist:
01. See The Sun
02. Always Where I Need To Be
03. Mr. Maker
04. Do You Wanna
05. Gap
06. Love It All
07. Stormy Weather
08. Sway
09. Shine On
10. Down To The Market
11. One Last Time
12. Tick Of Time
Gewinnspiel
Hier habt ihr die Möglichkeit eine von zwei in Deutschland raren 7-Inch-Scheibenvon "Always Where I Need To Be" zu gewinnen. Alles was ihr tun müsst ist euch in das folgende Formular einzutragen. Über euren Gewinn werdet ihr per mail benachrichtigt und bekommt das gute Stück dann per Post zugestellt.
Gewinnspiel
Links



