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The Ting Tings
The Ting Tings: The Ting Tings verliebt … in Deutschland?
Lederleggings und Ghostbusters zum Mittanzen – was für ein Sonntagabend mit Katie White und Jules de Martino alias The Ting Tings in Berlin.
Seit dem Debütrelease „We started nothing“ im Mai, sind The Ting Tings fast nonstop auf Tour. Vor dem Auftritt meinen sie noch, dass sie es selber noch nicht fassen können, wie bekannt sie mittlerweile sind und wo sie schon überall gespielt haben.
Damit es bei den Gigs nicht langweilig wird, ändern The Tings Tings immer den Ablauf der Songs. In Berlin geht es mit „Greatest Dj“ (Hit Hit hurrraa) los, die übrigen Titel des Albums folgen energisch. Viele sind es bei einem Debütalbum zwar nicht, aber das Duo spielt, als ob es kein Morgen gibt. Jules sitzt wie üblich hinter seinem Berg aus Drums, die Sonnenbrille im Gesicht, während Katie samt Gitarre wie ein Neonflummi über die Bühne fliegt und sich beinah die Seele aus dem Leib schreit.
Richtig schräg wird es jedoch erst durch Ray Parker Jr.´s „Ghostbusters“, welches als Pausenfüller durch die Halle scheppert, bevor ins große Finale eingezogen wird. The Ting Tings haben echten Spaß, wie auch die Indie-Kids im Publikum. Höhepunkt ist definitiv der Zugabesong „That’s not my name“, der den letzten Rest Energydrink kostet. Der Sonntagabend mit The Ting Tings ist somit besser als alle Tatort-, After Hour -, Brunch- oder Kaminsonntage in diesem Jahr.
Auch die Künstler sind begeistert. Ein paar Tage nach dem Gig lässt Katie verlauten, dass sie Berlin lieben und im nächsten Jahr Zeit in der Hauptstadt verbringen werden.
Übrigens: Was macht ein tourgestresster Musiker, wenn er nach Hause kommt? Jules de Martino verrät, dass aus Zeitmangel schon mal ein feucht-fröhliches Treffen mit alten Freunden einem erholsamen Abend vorgezogen wird:
Seit dem Debütrelease „We started nothing“ im Mai, sind The Ting Tings fast nonstop auf Tour. Vor dem Auftritt meinen sie noch, dass sie es selber noch nicht fassen können, wie bekannt sie mittlerweile sind und wo sie schon überall gespielt haben.
Damit es bei den Gigs nicht langweilig wird, ändern The Tings Tings immer den Ablauf der Songs. In Berlin geht es mit „Greatest Dj“ (Hit Hit hurrraa) los, die übrigen Titel des Albums folgen energisch. Viele sind es bei einem Debütalbum zwar nicht, aber das Duo spielt, als ob es kein Morgen gibt. Jules sitzt wie üblich hinter seinem Berg aus Drums, die Sonnenbrille im Gesicht, während Katie samt Gitarre wie ein Neonflummi über die Bühne fliegt und sich beinah die Seele aus dem Leib schreit.
Richtig schräg wird es jedoch erst durch Ray Parker Jr.´s „Ghostbusters“, welches als Pausenfüller durch die Halle scheppert, bevor ins große Finale eingezogen wird. The Ting Tings haben echten Spaß, wie auch die Indie-Kids im Publikum. Höhepunkt ist definitiv der Zugabesong „That’s not my name“, der den letzten Rest Energydrink kostet. Der Sonntagabend mit The Ting Tings ist somit besser als alle Tatort-, After Hour -, Brunch- oder Kaminsonntage in diesem Jahr.
Auch die Künstler sind begeistert. Ein paar Tage nach dem Gig lässt Katie verlauten, dass sie Berlin lieben und im nächsten Jahr Zeit in der Hauptstadt verbringen werden.
Übrigens: Was macht ein tourgestresster Musiker, wenn er nach Hause kommt? Jules de Martino verrät, dass aus Zeitmangel schon mal ein feucht-fröhliches Treffen mit alten Freunden einem erholsamen Abend vorgezogen wird:
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