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Die 2002 in Köln gegründete Punkrockband Angelika Express legte am vergangenen Donnerstag ihre Myspace-Seite auf Eis. Wer das dortige Profil der Band anklickt, wird auf die Homepage von Angelika Express verwiesen.
Neben der ineffizienten und komplizierten Bedienungsoberfläche, sind es vor allem die allseits präsenten Werbebanner, die laut Sänger Robert Drakogiannakis zum Schließen des Accounts bewegten: „Wer mir solche Werbeformen aufzwingen will, kann mir genauso gut auf den Monitor kotzen, es kommt aufs gleiche raus.“ (www.angelikaexpress.de)
Die Zeit von Myspace als relevante Plattform für Bands sieht Drakogiannakis langsam ablaufen. Mit anderen Portalen wie Twitter, Facebook oder Youtube ließen sich dieselben Inhalte darstellen und zudem laufe die Kommunikation mit den Fans dort einfacher und besser.
Angelika Express sind bekannt dafür, neue Wege für ihre Musik zu beschreiten. So finanzierten sie ihr Anfang 2009 erschienenes Album „Goldener Trash“ quasi in Eigenregie durch eine Art Shareholder Prinzip: 500 Angelika-Aktien zu je 50 € konnten von den Fans gekauft werden, die wiederum mit 80% am Gewinn des Albums beteiligt sind.
Mit der Schließung ihres myspace-Accounts will sich die Band von der, ihrer Meinung nach, „von Myspace dominierten Monokultur“ unabhängig machen.
Neben der ineffizienten und komplizierten Bedienungsoberfläche, sind es vor allem die allseits präsenten Werbebanner, die laut Sänger Robert Drakogiannakis zum Schließen des Accounts bewegten: „Wer mir solche Werbeformen aufzwingen will, kann mir genauso gut auf den Monitor kotzen, es kommt aufs gleiche raus.“ (www.angelikaexpress.de)
Die Zeit von Myspace als relevante Plattform für Bands sieht Drakogiannakis langsam ablaufen. Mit anderen Portalen wie Twitter, Facebook oder Youtube ließen sich dieselben Inhalte darstellen und zudem laufe die Kommunikation mit den Fans dort einfacher und besser.
Angelika Express sind bekannt dafür, neue Wege für ihre Musik zu beschreiten. So finanzierten sie ihr Anfang 2009 erschienenes Album „Goldener Trash“ quasi in Eigenregie durch eine Art Shareholder Prinzip: 500 Angelika-Aktien zu je 50 € konnten von den Fans gekauft werden, die wiederum mit 80% am Gewinn des Albums beteiligt sind.
Mit der Schließung ihres myspace-Accounts will sich die Band von der, ihrer Meinung nach, „von Myspace dominierten Monokultur“ unabhängig machen.
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