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Can
Can: Kunstausstellung zu Ehren der Experimental-Rock-Pioniere Can
Der deutschen Kultband Can wird ein kleines Denkmal errichtet: Anlässlich des vierzigjährigen Jubiläums ihres dritten Albums "Tago Mago" findet ab September in der Galerie ABTART in Stuttgart/Möhringen die Ausstellung "HALLELUWAH! Hommage á CAN" statt.

Die vom Kunstkritiker Christoph Tannert kuratierte Ausstellung wird ab dem 24. November auch im Berliner Künstlerhaus Bethanien zu sehen sein. Neben dem Leipziger Maler Norbert Bisky und Frank Nitsche aus Görlitz werden zahlreiche Künstler, Architekten und Schriftsteller ihre Werke vorstellen, die von der Musik Cans inspiriert wurden. Laut der Ankündigung auf der Website von Spoon Records reichen die Vorführungen von Malereien und Zeichnungen über visuelle Installationen bis hin zu Skulpturen. Einige Werke werden unter anderem das Artwork von Cans Cover-Gestaltungen in die Gegenwart transportieren, so schuf der kanadische Künstler Martin Guderna den "Tago Mago Head" – eine dreidimensionale Kopie der deutschen Erstausgabe von 1971.
Can - "Halleluhwah"
1968 schloss sich die Gruppe um Holger Czukay (Bass) und Irmin Schmidt, beides Schüler des experimentellen Komponisten Karlheinz Stockhausen, sowie Jaki Liebezeit (Drummer) und Michael Karoli (Gitarrist) in Köln zusammen. Nach ihrem Debütalbum "Monster Movie" konnten sie den Straßenmusiker Damo Suzuki als Sänger für die Band gewinnen, der zwischen 1970 und 1973 bei Can am Mikrofon stand. Im Anschluss an "Soundtracks" veröffentlichte die neue Besetzung zwei Alben, die ihnen letztlich den Ruf als Avantgardisten einbrachte – "Tago Mago" (1971) und "Ege Bamyasi" (1972). Bis heute gelten Can als Pioniere im Bereich der experimentellen Rockmusik. Ob Post-Punk, New Wave oder elektronische Musik – die Kölner Band ebnete für eine Vielzahl von musikalischen Entwicklungen die Vorarbeit. Gemeinhin werden sie mit Bands wie Amon Düül II, Tangerine Dream, Neu! und Cluster als Aushängeschilder des Krautrock bezeichnet.

Die vom Kunstkritiker Christoph Tannert kuratierte Ausstellung wird ab dem 24. November auch im Berliner Künstlerhaus Bethanien zu sehen sein. Neben dem Leipziger Maler Norbert Bisky und Frank Nitsche aus Görlitz werden zahlreiche Künstler, Architekten und Schriftsteller ihre Werke vorstellen, die von der Musik Cans inspiriert wurden. Laut der Ankündigung auf der Website von Spoon Records reichen die Vorführungen von Malereien und Zeichnungen über visuelle Installationen bis hin zu Skulpturen. Einige Werke werden unter anderem das Artwork von Cans Cover-Gestaltungen in die Gegenwart transportieren, so schuf der kanadische Künstler Martin Guderna den "Tago Mago Head" – eine dreidimensionale Kopie der deutschen Erstausgabe von 1971.
Can - "Halleluhwah"
1968 schloss sich die Gruppe um Holger Czukay (Bass) und Irmin Schmidt, beides Schüler des experimentellen Komponisten Karlheinz Stockhausen, sowie Jaki Liebezeit (Drummer) und Michael Karoli (Gitarrist) in Köln zusammen. Nach ihrem Debütalbum "Monster Movie" konnten sie den Straßenmusiker Damo Suzuki als Sänger für die Band gewinnen, der zwischen 1970 und 1973 bei Can am Mikrofon stand. Im Anschluss an "Soundtracks" veröffentlichte die neue Besetzung zwei Alben, die ihnen letztlich den Ruf als Avantgardisten einbrachte – "Tago Mago" (1971) und "Ege Bamyasi" (1972). Bis heute gelten Can als Pioniere im Bereich der experimentellen Rockmusik. Ob Post-Punk, New Wave oder elektronische Musik – die Kölner Band ebnete für eine Vielzahl von musikalischen Entwicklungen die Vorarbeit. Gemeinhin werden sie mit Bands wie Amon Düül II, Tangerine Dream, Neu! und Cluster als Aushängeschilder des Krautrock bezeichnet.
