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Duffy
Duffy: Blur-Manager disst Duffy
Chris Morrison, Manager der Britpopper Blur, hat kein gutes Haar am Werbeauftritt der walisischen Neo-Soul-Sängerin Duffy gelassen. Während der Musik-Fachmesse MIDEM, die bei motor.de schon an anderer Stelle verhandelt wurde, sprach Morrison über die Verbindung von Künstlern mit Marken. Als abschreckendes Beispiel führte er den Werbeclip der Musikerin für Diet Coke an und nannte ihn "miserabel".
Künstler sollten sehr darauf bedacht sein, für welche Produkte sie ihr Gesicht hergeben, so der Manager weiter. Auch der T-Mobile-Spot von Robbie Williams sei schrecklich gewesen. "Ich denke nicht, dass die beiden Sachen den Karrieren der Musiker einen Gefallen getan haben oder der Art, wie sie wahrgenommen werden", führte Morrison weiter aus. Doch der Manager musste zugeben, dass durch die Verwendung von Songs für Werbeclips eine Menge Geld zu machen ist. So brachte der Einsatz von "Song 2" seiner Schützlinge Blur in der Werbung (z.B. für "Halo 3") zwanzig Mal mehr Geld ein als die Plattenverkäufe.
»Hier gibt es eine schöne Parodie des Spots
Künstler sollten sehr darauf bedacht sein, für welche Produkte sie ihr Gesicht hergeben, so der Manager weiter. Auch der T-Mobile-Spot von Robbie Williams sei schrecklich gewesen. "Ich denke nicht, dass die beiden Sachen den Karrieren der Musiker einen Gefallen getan haben oder der Art, wie sie wahrgenommen werden", führte Morrison weiter aus. Doch der Manager musste zugeben, dass durch die Verwendung von Songs für Werbeclips eine Menge Geld zu machen ist. So brachte der Einsatz von "Song 2" seiner Schützlinge Blur in der Werbung (z.B. für "Halo 3") zwanzig Mal mehr Geld ein als die Plattenverkäufe.
»Hier gibt es eine schöne Parodie des Spots
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