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Für das Musical "American Idiot" nahmen Green Day zusammen mit der Theater-Besetzung eine neue Version ihres Songs "21 Guns" auf.
Im September 2009 wurde "American Idiot" im kalifornischen Berkeley uraufgeführt und feierte kurze Zeit später am Broadway Premiere (motor.de berichtete). Ab März 2010 wird das Stück regelmäßig in New York zu sehen sein. Zu diesem Anlass spielte die Punkrock-Band ihren Song zusammen mit den Sängern des Musicals in ihrem Studio in Oakland neu ein: "Wir wollten '21 Guns' noch einmal aufnehmen, weil es den Schlüsselmoment im Stück repräsentiert, in dem der Hauptcharakter realisiert, dass er seinen Arsch hochkriegen muss.", erklärt Billie Joe Armstrong gegenüber spinner.com.
"21 Guns" ist einer der wenigen Songs des aktuellen Albums "21st Century Breakdown", die in dem Stück Verwendung finden. Regisseur Michael Mayer bedient sich ansonsten hauptsächlich an der Trackliste des namensgebenden Albums "American Idiot".
Mit dem Endprodukt zeigt sich Band-Leader Armstrong jedenfalls zufrieden: "Ich könnte nicht glücklicher damit sein. Es ist großartig, dass die Leute, die sich die Show nicht angucken können, wenigstens mal etwas daraus zu hören bekommen".
Im September 2009 wurde "American Idiot" im kalifornischen Berkeley uraufgeführt und feierte kurze Zeit später am Broadway Premiere (motor.de berichtete). Ab März 2010 wird das Stück regelmäßig in New York zu sehen sein. Zu diesem Anlass spielte die Punkrock-Band ihren Song zusammen mit den Sängern des Musicals in ihrem Studio in Oakland neu ein: "Wir wollten '21 Guns' noch einmal aufnehmen, weil es den Schlüsselmoment im Stück repräsentiert, in dem der Hauptcharakter realisiert, dass er seinen Arsch hochkriegen muss.", erklärt Billie Joe Armstrong gegenüber spinner.com.
"21 Guns" ist einer der wenigen Songs des aktuellen Albums "21st Century Breakdown", die in dem Stück Verwendung finden. Regisseur Michael Mayer bedient sich ansonsten hauptsächlich an der Trackliste des namensgebenden Albums "American Idiot".
Mit dem Endprodukt zeigt sich Band-Leader Armstrong jedenfalls zufrieden: "Ich könnte nicht glücklicher damit sein. Es ist großartig, dass die Leute, die sich die Show nicht angucken können, wenigstens mal etwas daraus zu hören bekommen".
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