Wieder unterwegs - Ja, Panik mit neuen Tourdaten

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Die aus Österreich stammende und inzwischen in Berlin wohnhafte Indie-Rock-Gruppe Ja, Panik hat ihren Tour-Plan preisgegeben. Neben einigen Festivals, die in diesem Sommer noch anstehen, geht es demnach auch auf eine ausgiebige Club-Rundreise durch die Republik. Im Gepäck hat das Quintett dabei sein aktuelles Album "DMD KIU LIDT", mit dem es sich im April dieses Jahres erneut für die erste Liga des intellektuellen, deutschen Indie-Rocks qualifiziert hat. Wer Ja, Panik kennt, dürfte außerdem wissen, dass die smarte Truppe es durchaus versteht, Pop-Musik in (selbst-)zerstörerischen Shows zu dekonstruieren. motor.de präsentiert die anstehenden Konzerte und empfiehlt, sich folgende Daten schon einmal vorzumerken:

motor.de präsentiert: Ja, Panik - Live 2011:

30.07. Babensham - Kuahgartn Festival
06.08. Burg Friedland - Jenseits von Millionen-Festival
20.08. Dresden - Sektor Evolution / La Pampa im Exil
24.09. Hamburg - Reeperbahnfestival
28.09. Leipzig - Conne Island
09.10. Regensburg - Alte Mälzerei
10.10. Pfarrkirchen - Bogaloo
11.10. Erlangen - E-Werk
12.10. Jena - Kassablanca
19.10. Münster - Gleis 22
20.10. Bielefeld - Forum
21.10. Hannover - Café Glocksee
04.11. Berlin - Festsaal Kreuzberg
18.11. Frankfurt - Sinkkasten
19.11. Schorndorf - Manufaktur
21.11. Heidelberg - Karlstorbahnhof
22.11. Düsseldorf - ZAKK

Ja, Panik - "Pardon"

Mit "Trouble" verschenken sie noch immer einen Track ihrer aktuellen Platte als Gratisdownload. Den Weg zum Track sowie noch einigen weiteren Infos zur Band findet ihr »hier.

Gegründet hat sich die Gruppe Ja, Panik im Jahr 2005 in Wien. Nach ihrem selbstbetitelten Debüt 2006 sorgten vor allem die folgenden Alben "The Taste And The Money" sowie "The Angst And The Money" für einen gehörigen Reputations-Schub. Der oft kritische Gehalt ihrer Texte drückt sich auch im kryptischen Titel ihres aktuellen Langspielers aus: "DMD KIU LIDT" steht für "Die Manifestation Des Kapitalismus In Unserem Leben Ist Die Traurigkeit". Inzwischen wohnt die Band in Berlin und hat dort auch ihr eigenes Sub-Label "Nein, Gelassenheit" gegründet, welches Staatsakt untersteht. Darauf erschien beispielsweise auch "Kratz Dich Raus", das Debüt von Hans Unstern.

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