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Die internationale Videoplattform YouTube plant zukünftig Konzert-Mitschnitte gegen Bezahlung auszustrahlen. "Live-Streams von Konzerten könnten sehr geeignet sein für ein Pay-Per-View-Modell", erklärte Manager Patrick Walker dieses Wochenende am Rande der Musikmesse Midem in Cannes.
Vergangenes Jahr stieß die YouTube-Übertragung der Konzerte von U2 und Alicia Keys bei den Usern auf große Resonanz. Der Zugriff auf die Live-Streams der Shows war damals allerdings kostenlos und finanzierte sich durch Werbung.
Schon im April 2009 verkündete Google, dass für YouTube Micropayment und Abonnenment-Modelle in Planung seien. Der Suchmaschinen-Gigant hatte die kostenlose Video-Sharing-Seite 2006 übernommen und an der ursprünglichen Firmen-Philosophie festgehalten, damit allerdings Verluste in Millionenhöhe eingefahren. Um professionelles Material auf YouTube gegen ein Entgelt verfügbar zu machen, schlossen die Betreiber Partnerschaften mit den Filmkonzernen Sony Pictures und Metro Goldwyn Mayer sowie den Fernsehsendern BBC und CBS. Mit dem Erwerb der Lizenzen und einem kostenpflichtigen Angebot will YouTube außderden dem illegalen Sharing entgegen wirken.
Diese Woche wird YouTube in den USA den ersten offiziellen Schritt in Richtung Kommerzialisierung wagen. Fünf Filme unabhängiger Filme-Macher, die auf dem Sundace-Festival ausgestrahlt wurden, werden von YouTube jetzt als Paket in einem gebührenpflichtigen Online-Video-Verleih angeboten.
Neben dem Film- und Serienangebot soll zukünftig auch der virtuelle Konzert-Besuch in Premium-Qualität zum kostenpflichtigen Katalog der Seite gehören. Das Sharing privater Videos bleibt weiterhin kostenfrei.
Schon im April 2009 verkündete Google, dass für YouTube Micropayment und Abonnenment-Modelle in Planung seien. Der Suchmaschinen-Gigant hatte die kostenlose Video-Sharing-Seite 2006 übernommen und an der ursprünglichen Firmen-Philosophie festgehalten, damit allerdings Verluste in Millionenhöhe eingefahren. Um professionelles Material auf YouTube gegen ein Entgelt verfügbar zu machen, schlossen die Betreiber Partnerschaften mit den Filmkonzernen Sony Pictures und Metro Goldwyn Mayer sowie den Fernsehsendern BBC und CBS. Mit dem Erwerb der Lizenzen und einem kostenpflichtigen Angebot will YouTube außderden dem illegalen Sharing entgegen wirken.
Diese Woche wird YouTube in den USA den ersten offiziellen Schritt in Richtung Kommerzialisierung wagen. Fünf Filme unabhängiger Filme-Macher, die auf dem Sundace-Festival ausgestrahlt wurden, werden von YouTube jetzt als Paket in einem gebührenpflichtigen Online-Video-Verleih angeboten.
Neben dem Film- und Serienangebot soll zukünftig auch der virtuelle Konzert-Besuch in Premium-Qualität zum kostenpflichtigen Katalog der Seite gehören. Das Sharing privater Videos bleibt weiterhin kostenfrei.
