"Anxiety" – neues Album von Pop-Sängerin Ladyhawke im März

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Die neuseeländische Musikerin Phillipa Brown, besser bekannt als Ladyhawke, hat ihr zweites Album mit dem Titel "Anxiety" fertiggestellt. Der Langspieler wird am 16. März bei Universal Music veröffentlicht und präsentiert zehn taufrische Songs aus der Feder der Songschreiberin. Für die Produktion hat sich Brown Zeit gelassen und ganze 18 Monate an dem Nachfolger ihres selbstbetitelten Debüts gearbeitet. Neben der gewohnten Eingängigkeit, die auf 80er-Jahre-Referenzen trifft, legt die Künstlerin ihren Fokus diesmal stärker auf ihre Rock-Wurzeln. So soll der Hörer viel signifikantere Gitarren-Riffs auf "Anxiety" serviert bekommen, wie es die erste Single "Black, White & Blue" bereits demonstriert. Passend zu ihrer Affinität für die Vergangenheit, präsentiert sich das Video dazu als Hommage an den 70er-Jahre Thriller "Eyes Of Laura Mars". Macht euch an dieser Stelle selbst einen Eindruck davon und bestaunt darüber hinaus noch Artwork und Trackliste des neuen Werks:

Ladyhawke - "Black, White & Blue"

"Anxiety" – Tracklist:

01. Girl Like Me
02. Sunday Drive
03. Black, White & Blue
04. Vaccine
05. Blue Eyes
06. Vanity
07. The Quick & The Dead
08. Anxiety
09. Cellophane
10. Gone Gone Gone

Wenn der eigene Künstlername schon an einen gleichnamigen Film von 1985 mit Michelle Pfeiffer angelehnt ist, dann verwundert die Musik, welche Phillipa Brown liebt und selber produziert auch nicht wirklich. Ihre ersten Gehversuche in der heimischen Musikszene wurden unter anderem durch Empire Of The Sun-Mastermind Nick Littlemore begleitet. Das Debütalbum "Ladyhawke" erschien 2008 und bestach durch allerhand Reminiszenzen an die 80er-Jahre und Künstler wie Cindy Lauper oder Fleetwood Mac. Ihre Hitsingles "Paris Is Burning" oder "Magic" wurden von Presse und Publikum gleichermaßen positiv aufgenommen und präsentierten einen bunten Mix aus Stilmitteln. Nach intensiven Tourneen quer über den gesamten Globus gönnte sich Brown erst einmal eine lange Pause, in welcher sie wieder zu sich und ihrer Musik fand.


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