Fred Durst muss doch nicht ins Gefängnis

Alben von Limp Bizkit

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Man sollte mal eine All-Star-Band mit lauter Prominenten Straftätern gründen, die zu gemeinnütziger Arbeit verurteilt wurden. Das wär doch eine Marktlücke. Fred Durst dürfte sich Hoffnungen machen einige Raps einzustreuen.
Am 26. Oktober 2006 hat der Limp Bizkit Sänger/Rapper nach einem Verkehrsunfall zwei Menschen mit einer Waffe bedroht. Durst legte am 16. August 2007 Einspruch gegen die sieben Anklagepunkte ein, darunter Angriff mit einer tödlichen Waffe, Körperverletzung, Drohung und rücksichtsloses Fahren. Via Anwalt plädierte er auf nicht schuldig, das Gericht verurteilte ihn dennoch zu einer 120-tägigen Gefängnisstrafe.
Aber: indem er eine Geldstrafe von 1.500 US-Dollar bezahlt und 20 Tage gemeinnützige Arbeit leistet, kommt der Nu-Metaler noch mal um die schwedischen Gardinen herum.
Life's tuff.
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hans.erdmann
hans.erdmann vor 1749d 6h 

Der Mann sollte wegen all seinen musikalischen Verbrechen lebenslänglich bekommen.

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tim.kollande
tim.kollande vor 1749d 8h 

Was immer alle gegen schwedische Gardinen haben!?

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