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Massive Attack
Massive Attack: Massive Attacks "Saturday Come Slow" untermalt Folter-Doku
Das Trip-Hop-Duo Massive Attack veröffentlicht ein neues Doku-Video. Der Clip erzählt von Musik-Folter, die im Hochsicherheitsgefängnis Guantanamo angewendet wurde.
Untermalt ist das Video mit "Saturday Come Slow" aus dem aktuellen Album "Heligoland". Den Vocalpart des Tracks übernahm Chef-Gorillaz und Blur-Frontmann Damon Albarn, der auch bei der Singleauskopplung "Splitting The Atom" mitwirkte, indem er am Keyboard saß (motor.de berichtete).
Der Protagonist des Videos war im Guantanamo-Gefängnis inhaftiert. Er ist damit Opfer und zugleich Zeitzeuge, wie Häftlinge im US-Militärgefängnis auf Kuba mit Musik systematisch gefoltert wurden. Der Film entstand zusammen mit der Initiative “Music Against Torture”.
Untermalt ist das Video mit "Saturday Come Slow" aus dem aktuellen Album "Heligoland". Den Vocalpart des Tracks übernahm Chef-Gorillaz und Blur-Frontmann Damon Albarn, der auch bei der Singleauskopplung "Splitting The Atom" mitwirkte, indem er am Keyboard saß (motor.de berichtete).
Der Protagonist des Videos war im Guantanamo-Gefängnis inhaftiert. Er ist damit Opfer und zugleich Zeitzeuge, wie Häftlinge im US-Militärgefängnis auf Kuba mit Musik systematisch gefoltert wurden. Der Film entstand zusammen mit der Initiative “Music Against Torture”.
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