Michael Jackson aus Geldgier getötet?

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In diesen Tagen jährt sich der dramatische Tod des Popmusikers Michael Jackson zum ersten Mal und die Gerüchteküche brodelt nach wie vor. So meldet sich nun mal wieder seine Schwester LaToya zu Wort. Ihre Meinung nach wurde er aufgrund von Geldgier getötet.

In einem Interview mit dem britischen Frühstücksfernsehen GMTV erhob sie schwere Vorwürfe gegen die Musikindustrie: „Er wurde für seinen Katalog ermordet und alle wissen das.

Wie billboard.com berichtet, spielte der Tod des Künstlers bisher knapp eine Milliarde Dollar ein - unter anderem dank einer Vielzahl von Back-Katalogen und Best Of-Compilations. Der Computerspielhersteller Ubisoft hat unlägst sogar ein Videospiel über den "King Of Pop" angekündigt (motor.de berichtete).

Ich persönlich denke, dass es ein Schlag ins Gesicht ist. Nicht nur für Michael, sondern auch für die ganze Familie“, so die Popsängerin weiter. Sie habe nie einen Zweifel daran gehabt, dass der Sänger und Tänzer einem Mord zum Opfer fiel. „Als ich die Nachricht von seinem Tod erfuhr, habe ich gleich gefragt: 'Wer war das?'

Michael Jackson - Smooth Criminal



Michael Jackson verstarb am 25. Juni 2009 an einer Überdosis Propophol, einem gefährlichen Narkosemittel. Der behandelnde Arzt Dr. Conrad Murray hofft derweil auf einen glimpflichen Ausgang des Prozesses gegen ihn. Im Februar diesen Jahres wurde er wegen fahrlässiger Tötung angeklagt. Im Falle einer Verurteilung drohen Murray bis zu vier Jahre Haft .

Übrigens: Auch Bruder Jermain meldet sich zum ersten Todestag des Ausnahmekünstlers zu Wort. Wie BBC berichtet, stellt er die These auf, wenn „Jacko“ zum Islam übergetreten wäre, jetzt noch am Leben sei. Jermain kovertierte selber vor 20 Jahren zum Islam.

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