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Moby
Moby: "After" - Neues Musikvideo von Moby
Die New Yorker Elektrolegende Moby veröffentlicht mit "After" ein neues Musikvideo. Der Clip entstand unter der Regie von Anthonin Pevny und passt sich dramaturgisch an das über fünfminütige Musikstück an. Der Zuschauer folgt zwei weiß gekleideten Kinder, welche versuchen mitsamt Baby aus einer bedrohlich futuristischen Einrichtung zu fliehen. So mutet "After" wie ein Science-Fiction-Kurzfilm an. Die Flucht der Protagonisten ist gespickt mit allerhand Tücken und vor allem ein durchaus überraschenden Twist am Ende, der dann auch gern Raum zum Nachdenken gibt.
Moby - "After"
"After" ist nach Singles wie "The Day" oder "Lie Down In Darkness" (motor.de berichtete) eine weitere Auskopplung aus dem bereits im Mai bei EMI erschienenen Album "Destroyed". Darauf zeigt sich Richard Melville Hall, wie der Mann mit Glatze im wahren Leben heißt, wieder von seiner gewohnt atmosphärischen und vielschichtigen Seite. Und sogar noch eine Spur düsterer als in der Vergangenheit, denn "Destroyed" ist ein Nachtalbum geworden, auf welchem die Songs teilweise auf Basis von Schlafmangel in diversen Hotelzimmern entstanden sind. Auf popmusikalische Zwänge scheint der New Yorker dabei zusehens weniger Wert zu legen, denn er gibt sich nach über 20 Jahren im Business nun auch gern symphonisch und ausladend. Moby im Jahr 2011 präsentiert sich sichtlich gereift, aber noch lange nicht altersmilde.
Moby - "After"
"After" ist nach Singles wie "The Day" oder "Lie Down In Darkness" (motor.de berichtete) eine weitere Auskopplung aus dem bereits im Mai bei EMI erschienenen Album "Destroyed". Darauf zeigt sich Richard Melville Hall, wie der Mann mit Glatze im wahren Leben heißt, wieder von seiner gewohnt atmosphärischen und vielschichtigen Seite. Und sogar noch eine Spur düsterer als in der Vergangenheit, denn "Destroyed" ist ein Nachtalbum geworden, auf welchem die Songs teilweise auf Basis von Schlafmangel in diversen Hotelzimmern entstanden sind. Auf popmusikalische Zwänge scheint der New Yorker dabei zusehens weniger Wert zu legen, denn er gibt sich nach über 20 Jahren im Business nun auch gern symphonisch und ausladend. Moby im Jahr 2011 präsentiert sich sichtlich gereift, aber noch lange nicht altersmilde.
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der Robert heiß Richard
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