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Madonna
Madonna: Madonna feierte Geburtstag bei umstrittenem Auftritt in Polen
Das im Vorfeld von polnischen Katholiken kritisierte Konzert von Madonna in Warschau fand statt. Wie die Hannoversche Allgemeine berichtet, feierte die Pop-Diva dort am vergangenen Samstag mit 80.000 Fans ihren 51. Geburtstag.

Wie nicht anders von der Sängerin gewohnt, begann der Auftritt fulminant: Auf einem Schwarz-silbernen Thron wurde sie auf die Bühne gefahren. In den knapp zwei Stunden Show präsentierte Madonna den Fans neue wie alte Hits, stellte ihre Kondition durch Seilspringen unter Beweis und erinnerte an den kürzlich verstorbenen Michael Jackson. Wie der lokale Fernsehsender TVN24 berichtet, habe die Sängerin „Warschau erobert“. Viele Fans hoben Transparente mit Liebesbotschaften hoch und später sangen sie sogar „Happy Birthday“ für die 51-Jährige. Kritisiert wurde allerdings, dass der Sound schlecht gewesen sei und Madonna fast nur Playback gesungen habe.
Vorab gab es Proteste gegen den Auftritt von einigen streng gläubigen Polen, unter der Organisation des national-katholischen Lokalpolitikers Marian Brudzinski (motor.de berichtete). Dieser kritisierte, dass das Konzert am kirchlichen Feiertag Maria Himmelfahrt stattfand. Zudem wird am 15. August auch einem Militärsieg über die sowjetische Armee gedacht. Die groß angekündigte Protest-Aktion während des Auftritts blieb jedoch aus.

Wie nicht anders von der Sängerin gewohnt, begann der Auftritt fulminant: Auf einem Schwarz-silbernen Thron wurde sie auf die Bühne gefahren. In den knapp zwei Stunden Show präsentierte Madonna den Fans neue wie alte Hits, stellte ihre Kondition durch Seilspringen unter Beweis und erinnerte an den kürzlich verstorbenen Michael Jackson. Wie der lokale Fernsehsender TVN24 berichtet, habe die Sängerin „Warschau erobert“. Viele Fans hoben Transparente mit Liebesbotschaften hoch und später sangen sie sogar „Happy Birthday“ für die 51-Jährige. Kritisiert wurde allerdings, dass der Sound schlecht gewesen sei und Madonna fast nur Playback gesungen habe.
Vorab gab es Proteste gegen den Auftritt von einigen streng gläubigen Polen, unter der Organisation des national-katholischen Lokalpolitikers Marian Brudzinski (motor.de berichtete). Dieser kritisierte, dass das Konzert am kirchlichen Feiertag Maria Himmelfahrt stattfand. Zudem wird am 15. August auch einem Militärsieg über die sowjetische Armee gedacht. Die groß angekündigte Protest-Aktion während des Auftritts blieb jedoch aus.
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