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Madonna
Madonna: Madonna in Bukarest ausgebuht
Bei ihrem Konzert in Bukarest am vergangenen Mittwoch wurde Superstar Madonna ausgebuht. Die 51-Jährige hatte, der Times zufolge, für ethnische Minderheiten Partei ergriffen.
Madonna - Vogue (live 2009)
„Ich habe erfahren, dass es in Osteuropa viel Diskriminierung gegen Sinti und Roma gibt und das macht mich sehr traurig. Wir glauben nicht an Diskriminierung, sondern an Freiheit und gleiche Rechte für alle“, äußerte sich Madonna während ihrer zweistündigen Show. „Sinti und Roma, Homosexuelle, Leute, die anders sind – jeder sollte gleichermaßen mit Respekt behandelt werden, ok? Lasst uns das nicht vergessen.“ Vom rumänischen Publikum erhielt die Sängerin dafür jedoch nur Buh-Rufe.
Madonnas Pressesprecherin Liz Rosenberg zufolge, war ihr diese Stellungnahme ein tiefes Bedürfnis, da sie während ihrer „Sticky & Sweet“-Tour auch mit Musikern dieses ethnischen Hintergrunds zusammenarbeitet. Unterstützt wird die Sängerin dagegen von Hindu-Repräsentant Rajan Zed und Rabbi Jonathan B. Freidrich aus den USA, die auch andere Prominente dazu auffordern, ihrem Beispiel zu folgen und sich für Minderheiten einzusetzen.
Madonna - Vogue (live 2009)
„Ich habe erfahren, dass es in Osteuropa viel Diskriminierung gegen Sinti und Roma gibt und das macht mich sehr traurig. Wir glauben nicht an Diskriminierung, sondern an Freiheit und gleiche Rechte für alle“, äußerte sich Madonna während ihrer zweistündigen Show. „Sinti und Roma, Homosexuelle, Leute, die anders sind – jeder sollte gleichermaßen mit Respekt behandelt werden, ok? Lasst uns das nicht vergessen.“ Vom rumänischen Publikum erhielt die Sängerin dafür jedoch nur Buh-Rufe.
Madonnas Pressesprecherin Liz Rosenberg zufolge, war ihr diese Stellungnahme ein tiefes Bedürfnis, da sie während ihrer „Sticky & Sweet“-Tour auch mit Musikern dieses ethnischen Hintergrunds zusammenarbeitet. Unterstützt wird die Sängerin dagegen von Hindu-Repräsentant Rajan Zed und Rabbi Jonathan B. Freidrich aus den USA, die auch andere Prominente dazu auffordern, ihrem Beispiel zu folgen und sich für Minderheiten einzusetzen.
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