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Nils Koppruch
Nils Koppruch: Grand Hotel van Cleef mit neuem Signing: Nils Koppruch
Das Hamburger Indielabel Grand Hotel van Cleef hat einen neuen Zögling unter seinem Dach: Mit im Artistroster sitzt fortan der Hamburger Singer/Songwriter Nils Koppruch.
Der einstmalige Frontmann der ebenfalls aus der Hansestadt stammenden Indierocker Fink begab sich vor drei Jahren auf Solopfade und veröffentlichte sein Debüt "Den Teufel tun" via V2.
Nun geht es im Umfeld der Musikerkollegen wie etwa Kettcar, Tomte oder Bernd Begemann weiter. Im Laufe des Sommers soll ein neues Album erscheinen. Hinter dem Namen "Caruso" verbergen sich jede Menge Tüfteleien und Experimente, die der Musiker im eigens eingerichteten Hinterhofstudio in St. Pauli vollendete. Für die Aufnahmen von Schlagzeug und weiteren Instrumenten zog er den gestandenen Indieproduzenten Tobias Levin zu Rate, der bereits mehrmals mit Tocotronic, Schrottgrenze oder Kante zusammenarbeitete.
Nils Koppruch - "Den Teufel tun"
Für seinen Albumzweitling organisierte sich Koppruch einige Gastauftritte. So wirken neben seiner Stammband (Christopf Kähler, Schlagzeug, und Lars Paetzelt, Bass) auch Stefan Dettl von den Brassfunkern La Brass Banda sowie Gisbert zu Knyphausen. Auch Helge Schneider wollte Koppruch für den Titeltrack des Albums ans Klavier gewinnen, dieser jedoch empfand der Song "zu traurig" und lehnte dankend ab. Das Ergebnis wird noch ein Weilchen auf sich warten lassen, man darf jedoch gespannt sein, was dabei herausgekommen ist. Im Herbst begibt sich der Musiker auf Tour.
Zur Zeit kursiert bei Amazon.de eine kostenlose Labelcompilation vom Grand Hotel van Cleef, die sich jedermann in seine MP3-Bibliothek kopieren kann:
Der einstmalige Frontmann der ebenfalls aus der Hansestadt stammenden Indierocker Fink begab sich vor drei Jahren auf Solopfade und veröffentlichte sein Debüt "Den Teufel tun" via V2.
Nun geht es im Umfeld der Musikerkollegen wie etwa Kettcar, Tomte oder Bernd Begemann weiter. Im Laufe des Sommers soll ein neues Album erscheinen. Hinter dem Namen "Caruso" verbergen sich jede Menge Tüfteleien und Experimente, die der Musiker im eigens eingerichteten Hinterhofstudio in St. Pauli vollendete. Für die Aufnahmen von Schlagzeug und weiteren Instrumenten zog er den gestandenen Indieproduzenten Tobias Levin zu Rate, der bereits mehrmals mit Tocotronic, Schrottgrenze oder Kante zusammenarbeitete.
Nils Koppruch - "Den Teufel tun"
Für seinen Albumzweitling organisierte sich Koppruch einige Gastauftritte. So wirken neben seiner Stammband (Christopf Kähler, Schlagzeug, und Lars Paetzelt, Bass) auch Stefan Dettl von den Brassfunkern La Brass Banda sowie Gisbert zu Knyphausen. Auch Helge Schneider wollte Koppruch für den Titeltrack des Albums ans Klavier gewinnen, dieser jedoch empfand der Song "zu traurig" und lehnte dankend ab. Das Ergebnis wird noch ein Weilchen auf sich warten lassen, man darf jedoch gespannt sein, was dabei herausgekommen ist. Im Herbst begibt sich der Musiker auf Tour.
Zur Zeit kursiert bei Amazon.de eine kostenlose Labelcompilation vom Grand Hotel van Cleef, die sich jedermann in seine MP3-Bibliothek kopieren kann:
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