Gericht will Gallagher nicht

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Nachdem Ex-Oasis Frontmann Noel Gallagher vor zwei Tagen verkündete, extra vor Gericht erscheinen zu wollen (motor.de berichtete), um gegen seinen Rippenbrecher Sullivan auszusagen, darf er jetzt doch nicht vor den Richter treten. Sein kürzlich gestellter Antrag, persönlich seine Aussage vor dem Gericht in Kanada ablegen zu wollen, wurde abgelehnt.

Staatsanwältin Ruth Kleinhenz begründete das plötzliche Ablehnen des Antrags auf thestar.com damit, dass die pure Anwesenheit des Ex-Oasis-Sängers einen wahrscheinlich hohen Medienrummel auslöse und es dadurch unnötig zu Problemen kommen könnte.
Nach dem ewigen Hin und Her wird nun endlich ein Termin für den Prozess gesucht und hoffentlich auch gefunden, ohne Rücksicht auf Noel, der sich nun voll und ganz seiner Solokarriere widmen kann (motor.de berichtete).

Im Herbst 2008 stürmte der Unternehmer David Sullivan bei einem Auftritt in Toronto auf die Bühne und brach Noel drei Rippen (motor.de berichtete). Nach dem Zwischenfall musste Oasis fünf Konzerte absagen. Im November 2009 wurde Sullivan bereits für schuldig befunden, nun steht die Gerichtsverhandlung an, zu der Gallagher als Zeuge geladen ist.


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