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Ou Est Le Swimming Pool
Ou Est Le Swimming Pool: Agentur gibt Statement zum Tod des Ou Est Le Swimming Pool-Sängers ab
Nachdem in den letzten Tagen die schockierende Nachricht vom Selbstmord des Ou Est Le Swimming Pool-Sängers Charles Haddon durch die Musikmedien ging (motor.de berichtete), gibt es nun ein erstes Statement aus dem Umfeld der britischen Synthie-Popper. Haddon nahm sich am Wochenende auf dem belgischen Pukkelpop-Festival das Leben. Der junge Musiker kletterte auf einen Telefonmast und sprang in die Tiefe.
Die verbliebenen Bandmitglieder haben sich bisher noch nicht zum weiteren Vorgehen geäußert. Lediglich die Agentur der Gruppe gab ein Statement ab, in dem es heißt:
Ou Est Le Swimming Pool - Dance The Way I Feel (LIVE auf dem Pukkelpop)
Derweil bekunden gestandene Musiker ihr Beileid: La Roux, mit denen OELSP noch vor geraumer Zeit zusammen auf Tour gewesen sind, widmetem dem verstorbenen Sänger ein ganzes Set bei ihrem Auftritt auf dem englischen V-Festival.
immerhin schonmal etwas weniger geschwafel. dafür aber immernoch null inhalt.
"die eigentümlichkeit des antriebsaggregates, meinen namen mit unterstrich zu versehen, weil es das 'besondere' vorrecht der praktikanten, herr r.-versteher und anderer betriebsinterner ist, einen punkt im namen tragen zu können, ist bei dem herzlichen tk in der anrede einmal außer kraft gesetzt worden und für kommentarteilbesucher auch nachzulesen - danke dafür."
sorry dafür, mr_tom. ich hoffe das hat dir nicht den tag verdorben.
"die musike spielt in rixdorf und da ich ältere musik für letztlich unterschätzt halte, bin ich hier schon platinrichtig"
niemand hat dir das recht angesprochen etwas zu posten. aber wo kommt plötzlich der bezug zu alter musik her?
"redaktionsmitgliedern, die geschäftsgründungs- und geschäftsweiterführungsideen einen 'schier unglaublichen besucheransturm' voraussagen, würde kein duisburger stadtrat mehr ein ohr leihen - das muß einfach mal gesagt sein."
leuten, die vollkommen resistent gegenüber ironie sind, wohl auch nicht. auch hier fragt sich aber der geneigte leser: woher kommt plötzlich der völlig abstruse bezug auf den duisburger ob? ein wenig mehr inhalt, etwas weniger geschwafel würde deinen ausführungen gut tun.
die eigentümlichkeit des antriebsaggregates, meinen namen mit unterstrich zu versehen, weil es das 'besondere' vorrecht der praktikanten, herr r.-versteher und anderer betriebsinterner ist, einen punkt im namen tragen zu können, ist bei dem herzlichen tk in der anrede einmal außer kraft gesetzt worden und für kommentarteilbesucher auch nachzulesen - danke dafür. die musike spielt in rixdorf und da ich ältere musik für letztlich unterschätzt halte, bin ich hier schon platinrichtig - wer schiffe versenken spielt (oder besser - schreibt....) und mit einer anregung einen leichten kreuzer versenkt, muß sich danach um die bootsflüchtlinge kümmern, auch wenn ein schnelles abtauchen in andere bloggewässer vielleicht angenehmer wäre. redaktionsmitgliedern, die geschäftsgründungs- und geschäftsweiterführungsideen einen 'schier unglaublichen besucheransturm' voraussagen, würde kein duisburger stadtrat mehr ein ohr leihen - das muß einfach mal gesagt sein. und wer wartende cindys, mandys, rebeccas oder wie die busengirls im softpornowerbebanner noch heißen, als begleiterscheinung seiner redaktionsarbeit gutheißen muß, kritisiert im eigenen laden erfahrungsgemäß selten bis gar nicht - da hab ich bei professioneller 'musik-medialer' leichenfledderei schon mein wörtchen als wanderer, der des internetz-weges kommt, einzuwenden und mitzureden. aber ich schreibe hier texte - dabei sollte ich meinem fallmanager doch darlegen, warum ich mich nicht bei der zeitarbeitsfirma in leipzig beworben habe, bevor er über sanktionen (10% oder 30% abzug bei den leistungen nach sgb II?) entscheidet. das argument der angst, auf 'kollegen' zu treffen, die so teamfähig und geschmeidig sind wie manch punkt-mitarbeiter hier, wird das jobcenter kaum gelten lassen. schade eigentlich...
lieber mr. tom,
schließlich sind wir ja auch ein musik-medium und keines, das über den gesundheitszustand von opa rixdorf berichtet. wir wärs denn, wenn du einen blog startest, in dem man nach lesen kann, welche weniger bekannten menschen in den letzten tagen verschieden sind? ich prognostiziere einen schier unglaublichen besucheransturm. und niemand in dieser redaktion würde behaupten, dass das leben eines bekannten menschen mehr wert ist, als das eines weniger bekannten.
herzlich,
tk.
der opa aus der nachbarwohnung verrottet unbemerkt vor sich hin - hauptsache, die popelpopp-festival-schreckensnews laufen pünktlich über den ticker...musical youth.
WIr hätten die Tour mit präsentiert. Jetzt kam nur von den Promotern die Weiterleitung des Agentur-Statements: "The band need some time to make their decisions about the future so I won’t have any news for you about show cancellations or pending confirmations for a few days.
I will obviously let you know as soon as decisions are made as to how we wish to proceed."
Scheint der Agentur nicht wirklich leid zu tun, oder gibt's da noch 'ne längere Fassung?




Um hier mal etwas zu übersetzen: Unser mr_tom unterstellt meines Erachtens das mediengeile Bedienen von tragischen Themen allein der Quote wegen und kategorisert jeden Autor als "herrn r-versteher" (nicht nachzuvollziehende Assoziationen à la Rixdorf und SGB mal außen vor gelassen). Dem wäre sachlich zu entgegnen, dass, ungeachtet der geringen Informationsdichte, die Agentur, mit der wir auch die Tourpräsentation mit der Band vereinbart hatten, um Verbreitung des Statements bat.
Zu entgegnen ist auch, dass motor.de von einem Netzwerk aus vielen Schreibern zehrt, die nicht etwa mundtote Propagandisten darstellen (trotz Punkt im Namen). Dafür sprechen nicht zuletzt die kritischen Rezensionen, wie allein das Beispiel der Diskussion zu unserer Hurts-Rension auf Amazon zeigt.
Was selbstkritisch betrachtet jedoch zu beanstanden wäre, ist die Entwicklung der Werbung. Sofern man in dem Zusammenhang überhaupt von Qualität sprechen kann bzw. darf, so zeigt sich nicht gerade eine positive Tendenz. Zumindest die üblen Flirt-Geschichten sollen ab spätestens morgen enden. Sofern ein Bewusstsein dafür besteht, das die Vermarktung von Werbeflächen die Basis für die Seite und ihre Inhalte darstellt, kann hier zumindest etwas Entschärfung in Aussicht gestellt werden.
Nun warte ich gespannt, ob ein üblich kryptisches antwortschlachtschiffsatzkonglomerat oder ein abergeniales Vicky Pollard-Zitat, das zumindest von einer gewissen Ironie zeugt, die Diskussion fortsetzt. ;-)
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