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Pink Floyd
Pink Floyd: Gilmour schließt Pink Floyd-Reunion aus
Eine mögliche Reunion der Rocklegenden Pink Floyd wird es erst einmal nicht geben. Der Sänger und Gitarrist der Psychedelic-Rockband David Gilmour schließt Pläne für eine neue Zusammenarbeit kategorisch aus, so Bandmitglied und Bassist Roger Waters.
Waters, der hauptsächlich für das Songwriting verantwortlich war, verließ 1985 die Band, nachdem er sich mit Gilmour zertstritt. 2005 gab es anlässlich des Charity Projektes Live 8 eine Reunion auf der Bühne. Daraufhin bekamen Pink Floyd mehrere lukrative Tour-Angebote, doch Gilmour war gegen ein Comeback der Band und schloss eine erneute langfristige Zusammenarbeit aus. Waters sagte der Associated Press:
Zuletzt gab es Schlagzeilen, als die Band ihr Plattenlabel EMI verklagte, weil sie nicht wollte, dass einzelne Songs online vermarktet werden (motor.de berichtete). Im März diesen Jahres fiel auch schon die Entscheidung: Pink Floyd gewannen den Prozess, da die Klausel „Künstlerische Intergrität“ von der Plattenfirma mit der Vermarktung im Internet nicht gewahrt wurde. Demnach darf EMI Singles nur mit Genehmigung der Band verkaufen (motor.de berichtete).
Waters, der hauptsächlich für das Songwriting verantwortlich war, verließ 1985 die Band, nachdem er sich mit Gilmour zertstritt. 2005 gab es anlässlich des Charity Projektes Live 8 eine Reunion auf der Bühne. Daraufhin bekamen Pink Floyd mehrere lukrative Tour-Angebote, doch Gilmour war gegen ein Comeback der Band und schloss eine erneute langfristige Zusammenarbeit aus. Waters sagte der Associated Press:
David [Gilmour] ist absolut desinteressiert so etwas noch einmal zu machen. Nach Live 8 hätte ich eventuell mehr solcher Sachen gemacht, aber er wollte nicht, also ist es wie es ist.“
Pink Floyd - Live at Live8 2005Zuletzt gab es Schlagzeilen, als die Band ihr Plattenlabel EMI verklagte, weil sie nicht wollte, dass einzelne Songs online vermarktet werden (motor.de berichtete). Im März diesen Jahres fiel auch schon die Entscheidung: Pink Floyd gewannen den Prozess, da die Klausel „Künstlerische Intergrität“ von der Plattenfirma mit der Vermarktung im Internet nicht gewahrt wurde. Demnach darf EMI Singles nur mit Genehmigung der Band verkaufen (motor.de berichtete).
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