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Prince
Prince: Für Prince ist das Internet tot
Für den US-amerikanischen Musiker Prince ist die Internet-Ära vorbei. Das teilte der 52-jährige dem englischen Magazin „The Daily Mirror“ mit: „Ich sehe nicht ein, wieso ich meine Musik iTunes oder sonstwem zur Verfügung stellen sollte. Sie wollen mir keinen Gehaltsvorstoß zahlen und dann werden sie sauer, wenn sie es nicht kriegen.“
Statt seine Musik im Internet zu vertreiben, wählt die Pop-Ikone unkonventionellere Wege. Sein neues Album „20Ten“ wird den Lesern des „Daily Mirror“s als CD-Beilage zu Verfügung gestellt (motor.de berichtete). Auch Konzertbesucher können sich beim Kauf eines Tickets auf eine Gratis-CD des Künstlers freuen.
Portalen wie Youtube und iTunes untersagt er das Vertreiben seiner Musik jedoch. „Das Internet ist wie MTV. Irgendwann war MTV hip und plötzlich war es überholt. Jedenfalls sind diese ganzen Computer und Geräte nicht gut“, so Prince.
Es ist nicht das erste Mal, dass der Mann aus Minneapolis gegen die Musikindustrie rebelliert. Seine Differenzen mit der Majorlabel Warner führten sogar dazu, dass er von 1993 bis 2000 seinen Künstlernamen ablegte und fortan an als „The artist formely know as Prince“ bezeichnet wurde. Seit der Vertrag im Jahr 2000 auslief, ist er aber wieder unter alter Betitelung im Geschäft.
Statt seine Musik im Internet zu vertreiben, wählt die Pop-Ikone unkonventionellere Wege. Sein neues Album „20Ten“ wird den Lesern des „Daily Mirror“s als CD-Beilage zu Verfügung gestellt (motor.de berichtete). Auch Konzertbesucher können sich beim Kauf eines Tickets auf eine Gratis-CD des Künstlers freuen.
Portalen wie Youtube und iTunes untersagt er das Vertreiben seiner Musik jedoch. „Das Internet ist wie MTV. Irgendwann war MTV hip und plötzlich war es überholt. Jedenfalls sind diese ganzen Computer und Geräte nicht gut“, so Prince.
Es ist nicht das erste Mal, dass der Mann aus Minneapolis gegen die Musikindustrie rebelliert. Seine Differenzen mit der Majorlabel Warner führten sogar dazu, dass er von 1993 bis 2000 seinen Künstlernamen ablegte und fortan an als „The artist formely know as Prince“ bezeichnet wurde. Seit der Vertrag im Jahr 2000 auslief, ist er aber wieder unter alter Betitelung im Geschäft.
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