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Pink Floyd
Pink Floyd: Pink Floyds Roger Waters wird des Antisemitismus beschuldigt
Die Anti-Defamation League (ADL) wirft Roger Waters, dem ehemaligen Bassist von Pink Floyd, Antisemitismus vor. Auf seiner "The Wall"-Tour nutzt er angeblich antisemitische Symbolik in der Bühnenshow. Beim Song „Goodbye Blue Sky“ fielen auf den Leinwänden hinter ihm Davidsterne und Dollarzeichen wie Bomben aus Flugzeugen. Abe Foxman, Leiter der ADL, sagte diese Bilder zeigen die typische Sichtweise über Juden und ihre angebliche Besessenheit Geld zu machen.
Die Anti-Defamation League ist eine US-amerikanische Organisation, die gegen Diskriminierung und Diffamierung von Juden eintritt. Sie beschreibt sich selbst als Menschenrechtsorganisation, die gegen den Antisemitismus kämpft. Waters wies die Anschuldigungen zurück und erklärte, dass es keine versteckte Bedeutung hinter diesen Symbolen gäbe.
Wenn die "The Wall"-Tour eine politische Nachricht habe, dann Frieden und Verständnis vor allem im Mittleren Osten zu fördern.
Roger Waters ist gerade auf Tour zum 30-jährigen Jubiläum des Pink Floyd-Albums „The Wall“. Bei den Gigs spielt Waters das gesamte Erfolgsalbum der Briten. Vor Kurzem erklärte Sänger David Gilmour erst, dass er eine Reunion der Band ausschließe. Nach einem gemeinsamen Gig für Live 8 bekam die Band einige Angebote für eine Comeback-Tour (motor.de berichtete).
Die Anti-Defamation League ist eine US-amerikanische Organisation, die gegen Diskriminierung und Diffamierung von Juden eintritt. Sie beschreibt sich selbst als Menschenrechtsorganisation, die gegen den Antisemitismus kämpft. Waters wies die Anschuldigungen zurück und erklärte, dass es keine versteckte Bedeutung hinter diesen Symbolen gäbe.
Ich versuche mit dem Song klar zu machen, dass, wie wir alle mit verschiedenen religiösen, politischen und ökonomischen Ideologien bombardiert werden, uns nur bestärkt uns gegeneinander zu stellen. Ich beklage diesen begleiteten Verlust des Lebens.“
Wenn die "The Wall"-Tour eine politische Nachricht habe, dann Frieden und Verständnis vor allem im Mittleren Osten zu fördern.
Roger Waters ist gerade auf Tour zum 30-jährigen Jubiläum des Pink Floyd-Albums „The Wall“. Bei den Gigs spielt Waters das gesamte Erfolgsalbum der Briten. Vor Kurzem erklärte Sänger David Gilmour erst, dass er eine Reunion der Band ausschließe. Nach einem gemeinsamen Gig für Live 8 bekam die Band einige Angebote für eine Comeback-Tour (motor.de berichtete).
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