153 online
- Melt! Festival
- The Shins
- Michael Kiwanuka
- Various Artists
- Die Ärzte
- Santigold
- Tenacious D
- Hot Chip
- Totally Enormous Extinct Dinosaurs
- Greenville Festival
- Simian Mobile Disco
- Young Man
- Here We Go Magic
- Die Selbstkritik der Woche
- Dossier: Echo-Verleihung
- Grimes
- Nicolas Jaar
- MS Dockville
- Marbert Rocel
- Damon Albarn
- Sufjan Stevens
- iamamiwhoami
- We Are Augustines
- Enno Bunger
- Giana Factory
- Tanlines
- IAMDYNAMITE
- Soulsavers
- Best Coast
- Beach House
- Soulsavers
- Beyoncé
- 1990s
- 2Raumwohnung
- Adele
- Abba
- Wizo
- Wolf Parade
- Soko
- SebastiAn
- The Kooks
- Neil Young
- The Ting Tings
- Slipknot
- A
- Taylor Swift
- Winson
- The Last Shadow Puppets
- Annie
- Jennifer Rostock
- Machine Head
- Basia Bulat
- Die Ärzte
- Katy Perry
- The Black Atlantic
- Wir sind Helden
- Lil Wayne
- Angus & Julia Stone
- Simple Plan
- Mount Eerie
St. Vincent
St. Vincent: "Cheerleader" – neues Musikvideo von Songwriterin St. Vincent
Die US-amerikanische Singer/Songwriterin St. Vincent hat ein neues Musikvideo zum Song "Cheerleader" veröffentlicht. Die Nummer erschien bereits im letzten Herbst auf ihrem dritten Langspieler "Strange Mercy". Darauf präsentiert sich Annie Erin Clark von ihrer persönlichen Seite und singt Songs, die sich häufig zwischen Traurigkeit und Wahnsinn abspielen und die Künstlerin auf vielfältige Art und Weise, auch in musikalischer Hinsicht zeigt. Das Stück "Cheerleader" beginnt sehr verhalten, baut sich aber am Ende noch zu einem schwer groovendem Monster auf. Ähnliches widerfährt auch der Künstlerin im von Regisseur Hiro Murai inszenierten Video, das ihr euch an dieser Stelle in voller Länge anschauen könnt:
St. Vincent - "Cheerleader"
St. Vincent - "Cheerleader"
Aktuell lebt Annie Clark in New York und kann dabei bereits auf einige imposante Adressen in ihrem musikalischen Lebenslauf zurückblicken. So war sie lange Jahre Mitglied bei den Kunst-Poppern von The Polyphonic Spree oder tourte zusammen mit Folk-Virtuose Sufjan Stevens. 2007 erschien ihr viel beachtetes Debüt "Marry Me", 2009 folgte mit "Actor" das Zweitwerk. In dieser Zeit spielte Clark unter anderem Shows mit Death Cab For Cutie und Arcade Fire. Ihre Einflüsse reichen dabei von klassischem Folk bis hin zu Jazz oder diversen Kunstrock-Unterarten. St. Vincent gibt sich untriebig und ist dabei stets der Meinung, ihr bestes Album würde sie erst noch schreiben.
(Foto: Tina Tyrell)
Links





