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Das einzige Museum der Welt, das ausschließlich Beatle John Lennon gewidmet ist, muss mangels Besuchern seine Pforten schließen, meldet die Nachrichtenagentur AFP. Es steht allerdings nicht in Liverpool oder New York, sondern in einem nördlichen Vorort von Tokio. Während im Eröffnungsjahr 2000 rund 124.000 Menschen in das Museum kamen, ging die Besucherzahl seitdem kontinuierlich zurück. Die durchschnittliche Besucherzahl habe nur noch bei 30.000 pro Jahr gelegen, teilte das Museum mit. Das Haus werde daher zum 30. September geschlossen. Bis zu diesem Tag laufe ein Vertrag mit Lennons Witwe Yoko Ono.
Finanziell rechnet sich der Weiterbetrieb des Museums nicht mehr, da es zuletzt einen Verlust von mehr als 100 Millionen Yen (800.000 Euro) pro Jahr einfuhr. Ono hatte der Eröffnung des Museums zugestimmt, in dem rund 130 Objekte aus dem Privatbesitz John Lennons ausgestellt wurden, darunter Gitarren, Brillen, Bühnenkostüme und Liederskripte. "Nach zehn Jahren hier wird die Erinnerung an John auf eine neue Reise gehen", erklärte sie in einer Pressemitteilung an die tausenden Lennon-Fans, die sich für den Erhalt des Museums eingesetzt hatten.
Finanziell rechnet sich der Weiterbetrieb des Museums nicht mehr, da es zuletzt einen Verlust von mehr als 100 Millionen Yen (800.000 Euro) pro Jahr einfuhr. Ono hatte der Eröffnung des Museums zugestimmt, in dem rund 130 Objekte aus dem Privatbesitz John Lennons ausgestellt wurden, darunter Gitarren, Brillen, Bühnenkostüme und Liederskripte. "Nach zehn Jahren hier wird die Erinnerung an John auf eine neue Reise gehen", erklärte sie in einer Pressemitteilung an die tausenden Lennon-Fans, die sich für den Erhalt des Museums eingesetzt hatten.
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