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The Beatles
The Beatles: Scorsesse-Dokumentation über George Harrison fast abgeschlossen
Der amerikanische Regisseur und Drehbuchautor Martin Scorsese ("Taxi Driver", "Good Fellas", "Departed") hat eine Dokumentation über George Harrison gemacht. Die Arbeiten an dem Film seien so gut wie beendet, so Scorsese in einem Interview. Zusammen mit der Witwe des Musikers, Olivia Harrison, gibt Scorsese einen Einblick in das Schaffen des „stillen Beatles“ - vor, während und nach seiner Zeit in der erfolgreichsten Band aller Zeiten. „Living in the Material World: George Harrison“, so der Titel der Dokumentation, reiht sich nahtlos in andere Arbeiten des Regisseurs ein, der schon Filme über ebenso große Musiker wie die Rolling Stones und Bob Dylan gemacht hat. Der Regisseur sagt selbst:
Mit Harisson verbindet Scorsese der Hang zur Spiritualität. Harrison wurde Anfang der 60er Jahre von dem indischen Musiker Ravi Shankar unterrichtet. Elemente dieser Musik flossen später auch in Beatles-Songs ein.
„Der Inhalt dieser Lehren hat mich immer beschäftigt“, so der Filmemacher. „Je mehr man sich in der materiellen Welt bewegt, desto mehr sucht man nach einem Weg der Gelassenheit und sieht die Notwendigkeit sich nicht von äußeren Einflüssen beeinflussen zu lassen.“
George Harrison - "My Sweet Lord"
Olivia Harrison sieht den Film eher pragmatisch: „Ich archiviere das Material seit Jahren. Vielleicht war die Verfilmung etwas, das endlich getan werden musste.“ Als Release für die Dokumentation wird vorerst das Jahr 2011 angegeben.
Seine Musik ist sehr wichtig für mich, deshalb fand ich es sehr interessant, sich mit seinem musikalischen Weg zu beschäftigen. Der Film ist eine Erkundungsreise durch sein Schaffen.“
Mit Harisson verbindet Scorsese der Hang zur Spiritualität. Harrison wurde Anfang der 60er Jahre von dem indischen Musiker Ravi Shankar unterrichtet. Elemente dieser Musik flossen später auch in Beatles-Songs ein.
„Der Inhalt dieser Lehren hat mich immer beschäftigt“, so der Filmemacher. „Je mehr man sich in der materiellen Welt bewegt, desto mehr sucht man nach einem Weg der Gelassenheit und sieht die Notwendigkeit sich nicht von äußeren Einflüssen beeinflussen zu lassen.“
George Harrison - "My Sweet Lord"
Olivia Harrison sieht den Film eher pragmatisch: „Ich archiviere das Material seit Jahren. Vielleicht war die Verfilmung etwas, das endlich getan werden musste.“ Als Release für die Dokumentation wird vorerst das Jahr 2011 angegeben.
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