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The Beatles
The Beatles: "George Harrison - Living In The Material World" - neue Dokumentation
Von vier Beatles kennt man einen auch als den 'stillen Beatle', oder gar schandhaft als den 'Beatle den man gelegentlich vergisst': George Harrison. Nun hat sich knappe zehn Jahre nach dem Tod des einstigen Leadgitarristen kein geringerer als Regisseur Martin Scorsese ihm angenommen und mit der Dokumentation "George Harrison – Living In The Material World" ein filmisches Zeichen gesetzt. Darin zeigt er die vielen Facetten zwischen kreativem Genius und Privatperson der vielleicht dezentesten Figur des Quartetts auf. Die Dokumentation beleuchtet seine revolutionären Ideen genauso wie den Charakter von damals wie heute. Der Film wird erstmals am 5. und 6. Oktober auf dem Fernsehsender HBO ausgestrahlt werden. Seht hier schon einmal den Trailer:
"George Harrison - Living In The Material World" (Trailer)
Martin Scorsese ist bei weitem kein Laie, wenn es darum geht, große Persönlichkeiten der Pop-Musikgeschichte im bewegten Bild zu portraitieren. Schon 1995 nahm er sich der Gitarrenlegende Eric Clapton an, was in "Eric Clapton: Nothing But the Blues: An 'In the Spotlight Special" resultierte. 2005 produzierte er außerdem "No Direction Home: Bob Dylan". Zur Illustration der Lebensgeschichte George Harrisons ließ er viele Zeitzeugen zu Wort kommen: Freunde, noch lebende Bandmitglieder und sogar Clapton, der etwas zu seiner Liebe und den Kampf um Harrisons Frau Patti Boyd zu sagen haben wird. Nebst seiner Bandkarriere mit den Beatles war der Brite seit 1968 auch in Soloarbeit tätig, in deren Zuge er zum Beispiel mit avantgardistischer Elektronik wie den Moog-Synthesizern experimentiere. 2002 erschien postum sein letztes Studioalbum "Brainwashed". Am 29. November 2001 starb er im Alter von nur 58 Jahren an Lungenkrebs.
"George Harrison - Living In The Material World" (Trailer)
Martin Scorsese ist bei weitem kein Laie, wenn es darum geht, große Persönlichkeiten der Pop-Musikgeschichte im bewegten Bild zu portraitieren. Schon 1995 nahm er sich der Gitarrenlegende Eric Clapton an, was in "Eric Clapton: Nothing But the Blues: An 'In the Spotlight Special" resultierte. 2005 produzierte er außerdem "No Direction Home: Bob Dylan". Zur Illustration der Lebensgeschichte George Harrisons ließ er viele Zeitzeugen zu Wort kommen: Freunde, noch lebende Bandmitglieder und sogar Clapton, der etwas zu seiner Liebe und den Kampf um Harrisons Frau Patti Boyd zu sagen haben wird. Nebst seiner Bandkarriere mit den Beatles war der Brite seit 1968 auch in Soloarbeit tätig, in deren Zuge er zum Beispiel mit avantgardistischer Elektronik wie den Moog-Synthesizern experimentiere. 2002 erschien postum sein letztes Studioalbum "Brainwashed". Am 29. November 2001 starb er im Alter von nur 58 Jahren an Lungenkrebs.
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er hatte 1978 schon The Band verewigt
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