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The Rolling Stones
The Rolling Stones: Die Stones-Zunge kehrt heim
Das Londoner Victoria and Albert Museum kauft eines der bekanntesten Logos der Rock- und Pop-Geschichte: Die Rolling Stones-Zunge.
Die original Druckvorlage vom Künstler John Pasche wurde für 47.000 Britische Pfund bei einer Auktion in den USA ersteigert. Dies war Dank der unabhängigen Charity-Organisation The Art Fund möglich, die das Museum bei der Hälfte der Kosten unterstützte. John Pasche kreierte im Jahr 1970 das mittlerweile wohl berühmteste Logo einer Rock-Band.
Die Inspiration lieferte damals Mick Jagger, Sänger der Stones, durch seinen markanten, überdurchschnittlich großen Mund.
Das Kuriose: Für seine Arbeit bekam der damilige Kunst-studenten Pasche gerade mal 50 Pfund. Weitere 200 zwei Jahre später. Das nun nachträglich erhaltene Geld wird John Pasche nach Angaben der Zeitung "Guardian" jedoch nicht in Sex, Drugs and Rock'n Roll investieren. Ganz im Gegenteil: Es soll in die Erziehung seines 11jährigen Sohnes fließen. Seine Premiere feierte das „tongue and lips“ Pop-Art-Bild 1971, als es erstmals auf dem Album „Sticky Fingers“ erschien. Nun kehrte das optische Synonym der Rolling Stones in seine Heimat zurück und kann im V&A Museum bestaunt werden.
Bis vor Kurzem noch im Kino: Die Rolling Stones Dokumentation "Shine A Light" von Regisseur Martin Scorsese. Die DVD ist ab dem 24.Oktober im Handel erhältlich. Seit April 2008 gibt es jedoch bereits die CD:
»mehr zum Film "Shine A Light"
Die original Druckvorlage vom Künstler John Pasche wurde für 47.000 Britische Pfund bei einer Auktion in den USA ersteigert. Dies war Dank der unabhängigen Charity-Organisation The Art Fund möglich, die das Museum bei der Hälfte der Kosten unterstützte. John Pasche kreierte im Jahr 1970 das mittlerweile wohl berühmteste Logo einer Rock-Band.
Das Kuriose: Für seine Arbeit bekam der damilige Kunst-studenten Pasche gerade mal 50 Pfund. Weitere 200 zwei Jahre später. Das nun nachträglich erhaltene Geld wird John Pasche nach Angaben der Zeitung "Guardian" jedoch nicht in Sex, Drugs and Rock'n Roll investieren. Ganz im Gegenteil: Es soll in die Erziehung seines 11jährigen Sohnes fließen. Seine Premiere feierte das „tongue and lips“ Pop-Art-Bild 1971, als es erstmals auf dem Album „Sticky Fingers“ erschien. Nun kehrte das optische Synonym der Rolling Stones in seine Heimat zurück und kann im V&A Museum bestaunt werden.
Bis vor Kurzem noch im Kino: Die Rolling Stones Dokumentation "Shine A Light" von Regisseur Martin Scorsese. Die DVD ist ab dem 24.Oktober im Handel erhältlich. Seit April 2008 gibt es jedoch bereits die CD:
»mehr zum Film "Shine A Light"
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